Europa

Protestierende gegen Corona-Maßnahmen der Regierung versuchen BBC-Zentrale zu stürmen

Die Zentrale der BBC in London wird von Demonstranten belagert, die gegen die Covid-19-Maßnahmen der Regierung protestieren. Polizisten hindern sie am Betreten des Gebäudes. Die Gruppe der Demonstranten nimmt schnell an Größe zu, wie Videos in den Sozialen Netzwerken zeigen.

Die Polizei der Stadt London sagte, sie sei gegen 13:00 Ortszeit über eine Gruppe von Demonstranten an der Zentrale der BBC an der Wood Lane informiert worden. "Es gab keine Verhaftungen, doch werden wir die Situation vor Ort weiter beobachten und verfolgen", sagte ein Sprecher der Polizei.

Die BBC sei als Ziel der Aktion gewählt worden, da sie als öffentlich finanzierte Einrichtung über die öffentlichen Anliegen berichten muss. Nach Ansicht der Demonstrierenden vertritt die BBC jedoch die Anliegen der Regierung.

Nach Berichten von The Sun wenden die Protestierenden sich speziell gegen die Einführung eines Impfpasses und gegen die Impfung von Kindern und Jugendlichen.

Zeitgleich wurde in London bekannt, dass Premierminister Boris Johnson die Pläne für einen Impfpass "verwässern" könnte, wie die Zeitung fortfährt.

Die Pläne der Regierung sahen vor, Nachtklubs und anderen Vergnügungsstätten zu untersagen, Nicht-Geimpfte als Gäste zuzulassen. Diese Untersagung sollte sogar für Theater und Museen gelten.

Eine Gruppe von 50 Abgeordneten des Unterhauses formierte sich, um Widerstand gegen die Pläne der Regierung zu formieren. Ihr Sprecher Mark Harper sagte:

"Ich bin überrascht, dass die Regierung solche Pläne hat. Es ist, als würde sie selber nicht an die Wirksamkeit der Impfungen glauben."

Die Regierung solle ihre Drohungen fallen lassen und sich darauf konzentrieren, zur Impfung zu ermutigen, so Harper. 

Mehr zum Thema - Britischer Verkehrsminister zu Reisefreiheit der Zukunft: Vollständige Impfung bis in alle Ewigkeit

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.