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Liveticker Ukraine-Krieg – Attacke auf Kasan: Behörden sprechen von acht Drohnen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Attacke auf Kasan: Behörden sprechen von acht Drohnen© Bildschirmfotos aus sozialen Medien
  • 21.12.2024 13:40 Uhr

    13:40 Uhr

    Russisches Militär: Ukrainische Truppen verlieren mehrere Panzer im Gebiet Kursk

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet auf Telegram über die anhaltende Zerschlagung der ukrainischen Streitkräfte im russischen Gebiet Kursk. Demnach konnte der Truppenverband Nord seinen Vormarsch fortsetzen, indem er in den zurückliegenden 24 Stunden nahe den Ortschaften Alexandrija, Wiktorowka, Kurilowka, Lebedewka, Leonidowo, Martynowka, Nikolajewka, Nikolajewo-Darjino, Russkoje Poretschnoje, Swerdlikowo und Tscherkasskaja Konopelka Einheiten von 14 ukrainischen Brigaden getroffen habe. Außerdem konnte das russische Militär den Angaben zufolge zwei Gegenangriffe zurückschlagen. Zudem habe es Luft- und Artillerieangriffe auf Personal und Technik des Gegners im Raum der Ortschaften Alexandrija, Wiktorowka, Gujewo, Kossiza, Kurilowka, Lebedewka, Leonidowo, Malaja Loknja, Martynowka, Nikolajewo-Darjino, Nowaja Sorotschina, Rubanschtschina, Russkoje Poretschnoje, Swerdlikowo, Tscherkasskoje Poretschnoje und Juschny im russischen Gebiet Kursk sowie Bassowka, Belowody, Wodolagi, Schurawka und Loknja im benachbarten ukrainischen Gebiet Sumy gegeben.

    Die Militärbehörde in Moskau beziffert die jüngsten ukrainischen Personalverluste auf mehr als 300 Armeeangehörige. Der Gegner habe in den vergangenen 24 Stunden einen Kampfpanzer, zwei Schützenpanzer vom Typ Bradley, zwei Transportpanzer, vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, acht Wagen und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung verloren.

    Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn ihrer Offensive auf das russische Gebiet Kursk insgesamt 42.750 Armeeangehörige, 249 Kampfpanzer, 189 Schützenpanzer, 130 Transportpanzer, 1.305 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 1.166 Wagen, 323 Geschütze, 42 Mehrfachraketenwerfer, 13 Flugabwehrraketenkomplexe, sieben Ladefahrzeuge, 78 Anlagen der elektronischen Kampfführung, 13 Artillerieaufklärungsradare, vier Flugabwehrradare sowie 27 Pioniergeräte verloren.

  • 13:01 Uhr

    Selenskij: Ukraine wird Transit von russischem Gas nicht verlängern

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz angekündigt, das am 31. Dezember auslaufende Transitabkommen für russisches Erdgas nicht zu verlängern. Wie die westlichen Länder auf die Entscheidung Kiews reagiert haben, darüber sprachen wir mit unserem Korrespondenten Iwan Medwedew.

    Den Videobeitrag gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 12:37 Uhr

    Gouverneur meldet zwei Verletzte bei Angriffen auf 34 Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Ortschaften in dem russischen Grenzgebiet. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 34 Orte in acht Bezirken angegriffen hat. Der Gegner habe mindestens 32 Geschosse abgefeuert. Mehrere Sprengsätze seien zudem von Drohnen abgeworfen worden. Darüber hinaus habe das ukrainische Militär 44 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt, von denen 21 abgeschossen worden seien.

    Der Politiker meldete außerdem zwei Verletzte in der Siedlung Repjachowka. Bei ihnen handele es sich um zwei Männer. Der eine sei in ein Krankenhaus eingeliefert, der andere medizinisch versorgt und nach Hause entlassen worden.

    Gladkow berichtet zudem über zahlreiche Sachschäden. Demnach seien in den vergangenen 24 Stunden acht Einfamilienhäuser, neun Autos, vier Trucks, zwei Stromleitungen und ein Telekommunikationsobjekt zerstört oder beschädigt worden.

  • 12:01 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums: Ortschaft Ostrowskowo in DVR befreit

    Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Erfolge bei der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde auf Telegram schreibt, habe der Truppenverband Nord im Raum der Ortschaften Kasatschja Lopan und Woltschansk mehrere Einheiten des Gegners getroffen. Dabei seien bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Der Gegner habe darüber hinaus zwei Autos, drei Haubitzen vom Typ D-30 und ein Munitionslager verloren.

    Der Truppenverband West habe seine taktische Position verbessert, indem er Personal und Technik mehrerer ukrainischer Brigaden in der Nähe der Ortschaften Sapadnoje, Sagrysowo, Losowaja, Dwuretschnaja, Tscherwonaja Dibrowa und Torskoje getroffen und zwei Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt habe. Der Gegner habe bis zu 440 Kämpfer verloren. Drei Kampfpanzer, darunter einer vom Typ Leopard, ein Schützenpanzer vom Typ M113, zwei Pick-ups, zwei Haubitzen vom Typ M101, zwei Geschütze vom Typ M119, fünf Haubitzen vom Typ D-30 und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung seien außer Gefecht gesetzt worden. Darüber hinaus habe der Gegner ein Munitionslager verloren.

    Der Truppenverband Süd habe die Ortschaft Ostrowskowo in der Volksrepublik Donezk unter eigene Kontrolle genommen und mehrere ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Salisnjanskoje, Orechowo-Wassilewka, Tschassow Jar, Kurachowo, Sewersk und Belogorowka getroffen. Das russische Ministerium beziffert die ukrainischen Personalverluste auf bis zu 285 Soldaten. Zerstört worden seien zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, zwei Wagen, eine Haubitze vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ M119 und fünf Munitionslager.

    Der Truppenverband Mitte habe seinen Vormarsch fortgesetzt und dabei nahe den Ortschaften Dserschinsk, Pestschanoje, Krasnoje, Nowotroizkoje, Nowoolenowka, Nadeschdinka, Krasnoarmeisk, Schtscherbinowka und Schewtschenko Personal und Technik mehrerer ukrainischer Brigaden getroffen. Zudem habe das russische Militär zwölf Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte zurückgeschlagen. Dabei seien bis zu 580 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Der Gegner habe einen Kampfpanzer vom Typ Leopard, einen Mannschaftstransporter vom Typ M113, einen Transportpanzer vom Typ M1117, vier Wagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Krab, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, zwei Geschütze vom Typ D-20, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, darunter vom Typ MaxxPro, verloren.

    Der Truppenverband Ost habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert, indem er mehrere ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Rasliw, Welikaja Nowossjolka, Konstantinopol und Storoschewoje getroffen habe. Die Personalverluste des Gegners beziffert die Militärbehörde in Moskau auf mehr als 160 Kämpfer. Dabei seien sechs Wagen, zwei Haubitzen vom Typ M198 und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband Dnjepr habe nahe den Ortschaften Antonowka, Kamyschany und Stepnogorsk Personal und Technik mehrerer gegnerischer Brigaden getroffen. Das ukrainische Militär habe bis zu 70 Armeeangehörige verloren. Dabei seien zwei Wagen, eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija, drei Geschütze vom Typ D-20 und eine Anlage der elektronischen Kampfführung zerstört worden.

    Ferner meldet das Ministerium Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Energieobjekte, Militärflugplätze, Drohnenlager und 147 Orte mit Personal und Technik der ukrainischen Streitkräfte. Die russische Luftabwehr habe ihrerseits in den vergangenen 24 Stunden acht HIMARS-Raketen abgefangen und 89 unbemannte Luftfahrzeuge zerstört.

    Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 650 Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 38.241 Drohnen, 590 Flugabwehrraketenkomplexe, 19.947 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.504 Mehrfachraketenwerfer sowie 19.902 Geschütze und Mörser verloren.

  • 11:34 Uhr

    Panafrikanische Delegation besucht Volksrepublik Donezk

    Eine Delegation des Panafrikanischen Parlaments hat die Volksrepublik Donezk besucht. Der freundschaftliche Besuch wurde auf Initiative des Föderationsrates Russlands organisiert. Unter den Gästen waren Vertreter aus zwölf Ländern. Sie besichtigten die wichtigsten Orte der Republik und erfuhren, wie der Donbass wiederbelebt wird. Alle Delegierten brachten ihre Unterstützung für den Donbass und ihre Solidarität mit Russland zum Ausdruck.

    Den Videobeitrag gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 11:02 Uhr

    48 Geschosse auf Siedlungen im Gebiet Cherson von Ukraine aus abgefeuert

    Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden anhaltende Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 20. Dezember 23 Geschosse auf sechs Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:

    • Kostogrysowo: 3
    • Kachowka: 3
    • Nowaja Kachowka: 4
    • Aljoschki: 6
    • Sofijewka: 3
    • Podstepnoje: 4

    Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Samstag angedauert. Auf zivile Infrastrukturen der von der russischen Armee kontrollierten Ortschaften Kasatschji Lagerja, Sagi, Aljoschki, Golaja Pristan und Pestschanowka seien insgesamt 25 Geschosse abgefeuert worden.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

  • 10:35 Uhr

    Nach Raketenattacke auf Rylsk im Gebiet Kursk: Interimsgouverneur meldet fünf Tote und zwölf Verletzte

    Nach der gestrigen massiven Raketenattacke auf die Stadt Rylsk im russischen Gebiet Kursk hat Interimsgouverneur Alexander Chinstein am Samstagmorgen die Zahl der Opfer präzisiert und über die Schäden berichtet. Ihm zufolge seien durch den Angriff fünf Einwohner ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien keine Kinder. Weitere zwölf Zivilisten hätten Verletzungen erlitten. Am Freitag hatte Chinstein noch sechs Todesopfer, darunter ein Kind, gemeldet.

    Wie der Interimsgouverneur auf Telegram schrieb, seien in der Stadt sieben soziale Einrichtungen, darunter das Haus der Kultur, ein Standesamt, ein Wohnheim, drei Bildungseinrichtungen, aber auch mehrere Bürogebäude, ein Hotel und mehrere Wohnhäuser beschädigt worden. Zudem seien in Rylsk 15 Autos ausgebrannt. In 88 Wohnhäusern sei die Heizung ausgefallen.

    Der Politiker versprach, die betroffenen Einwohner zu entschädigen. So sollen alle zerbrochenen Fensterscheiben innerhalb von drei Tagen ausgewechselt werden.

  • 10:08 Uhr

    Pistorius sieht Deutschland nach Waffenstillstand in der Ukraine in Verantwortung

    Nach einem möglichen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg könnte nach Ansicht von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius auch auf Deutschland eine Aufgabe zukommen. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte der SPD-Politiker:

    "Eins will ich klarstellen: Solange der Krieg nicht beendet ist, wird es keine deutschen Soldaten auf ukrainischem Boden geben. Die Frage stellt sich, wenn es einen Waffenstillstand oder einen Frieden geben sollte – und wenn klar ist, wie der aussieht. Gibt es zum Beispiel eine Demarkationslinie, eine Pufferzone oder eine Peace-Keeping-Zone, in der bewaffnete Kräfte den Frieden sichern? Sie sehen, es ist noch zu vieles offen, um hier eine Aussage zu treffen."

    Am Ende entscheide ohnehin das Parlament, fügte Pistorius an. Es sei aber klar, dass Deutschland als größtes NATO-Land in Europa und als größte Volkswirtschaft in Europa nicht unbeteiligt an der Seite stehen könnte.

  • 09:39 Uhr

    Attacke auf Kasan: Behörden sprechen von acht Drohnen – keine Opfer gemeldet

    Nach der Drohnenattacke auf die russische Stadt Kasan am Samstagmorgen haben die örtlichen Behörden weitere Einzelheiten bekannt gegeben. Demnach sei die Hauptstadt der Teilrepublik Tatarstan mit acht unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen worden. In Wohnvierteln habe es sechs Einschläge gegeben. Eine Drohne sei in einen Fluss gestürzt. Ein weiteres unbemanntes Luftfahrzeug habe versucht, einen Betrieb anzugreifen, habe aber sein Ziel verfehlt.

    Die Behörden meldeten weder Todesopfer noch Verletzte. Zahlreiche Einwohner, Mitarbeiter und Schüler wurden evakuiert. Der örtliche Flughafen stellte seinen Betrieb ein.

    Russlands Verteidigungsministerium schrieb auf Telegram, dass die ukrainische Attacke von 7:40 Uhr bis 9:20 Uhr Ortszeit gedauert habe. Der Gegner habe Kasan in drei Wellen und aus verschiedenen Richtungen angegriffen. Drei unbemannte Luftfahrzeuge seien von der Luftabwehr zerstört worden. Drei weitere Drohnen habe man mit Mitteln der elektronischen Kampfführung bekämpft.

  • 09:05 Uhr

    Austin und Umerow besprechen Situation an Kontaktlinie und Vorbereitung auf Tagung im Ramstein-Format 

    US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat in der Nacht zum Samstag mit seinem ukrainischen Amtskollegen Rustem Umerow telefoniert. Wie der Pentagon-Chef auf der Plattform X schrieb, hätten die beiden Politiker über die weitere US-Unterstützung für die Ukraine gesprochen. Dabei betonte Austin:

    "Wir haben die Entwicklungen auf dem Schlachtfeld und das bevorstehende Treffen der Kontaktgruppe für die Verteidigung der Ukraine besprochen. Die USA sind weiterhin entschlossen, mit Verbündeten und Partnern zusammenzuarbeiten, um der Ukraine die Unterstützung im Sicherheitsbereich zu gewähren, die sie braucht, um die russische Aggression zu bekämpfen."

    Die nächste Tagung im sogenannten Ramstein-Format wird voraussichtlich Anfang 2025 stattfinden.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.