Gesellschaft

Der tägliche Wahnsinn: Auch das noch – Grünen-Politiker lesen zum 75. Jubiläum das Grundgesetz vor

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Der tägliche Wahnsinn: Auch das noch – Grünen-Politiker lesen zum 75. Jubiläum das Grundgesetz vor© Screenshot X/Grüne
  • 22.05.2024 15:24 Uhr

    15:24 Uhr

    Auch das noch – Grünen-Politiker lesen zum 75. Jubiläum das Grundgesetz vor

    "Ach du grüne Neune!", denkt sich manch älterer Bürger nach Ankündigung und Betrachtung der Videos der Social-Media-Truppe von den "Grünen im Bundestag". 

    Das Grundgesetz feiert am 23. Mai 2024 seinen 75. Geburtstag. Nun dachte sich die "Corona-Maßnahmen"-Nötigungs- und kriegstreibende Bellizistentruppe der Stunde etwas ganz Beeindruckendes aus. So heißt es verkündend:

    "Schaltet ein – wir lesen am 23.5. ab 13:30 Uhr das Grundgesetz vor. In voller Länge! Die Lesung läuft auf unseren Kanälen. Denn das Grundgesetz ist die Grundlage unseres Zusammenlebens und unserer Demokratie."

    Gewohnt und gefürchtet, dehnbar und variabel auch in der Variante:

    "Wir lesen das Grundgesetz vor. In voller Länge. Denn das Grundgesetz feiert Jubiläum! Es ist das Fundament unserer Demokratie, die es gerade jetzt & immer zu schützen gilt. Unsere Abgeordneten lesen es an einem Stück vor – am 23.5. ab 13.30 Uhr auf unseren Kanälen!"

    Zusammengefasst, eine Partei, beängstigend breit bestückt unter anderem mit mutwilligen Wirtschaftszerstörern, einer unverantwortlichen Außenministerin, diversen gesellschaftsspaltenden "Corona-Akteuren" und sonstigen nachweislich ungelernten gut dotierten Selbstdarstellern mit "Pronomenproblemen" möchten auch noch das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit im Rahmen eines virtuellen Lesekreises zerstören.

    Nervenstarke Zuhörer und Zuschauer dürfen daher gespannt sein, wenn es am 23. Mai ab 13.30 Uhr aus "grünem" Munde heißt: 

    "Die Grundrechte Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

  • 21.05.2024 12:04 Uhr

    12:04 Uhr

    Ricarda Lang "tankt Kraft" – der Fotograf ist dabei

    Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hat auf ihrer Wahlkampftour kurz "Kraft getankt" – beim Kuscheln mit ihrem Lebensgefährten im Zug. Das jedenfalls ist die Botschaft, die die frühere Jurastudentin in einem Tweet vermitteln wollte, den sie am Sonntagmorgen veröffentlichte.

    Auf dem Foto ist Lang neben ihrem Partner Florian Wilsch im ICE zu sehen. Sie lehnt ihren Kopf an seine Schulter, beide sehen aus, als würden sie schlafen. Vor ihr steht ein Kaffeebecher mit Kunststoffdeckel, vor ihm liegt ein Mobiltelefon. Dazu schrieb die Grünenchefin:

    "Kurz mal Kraft tanken zwischen vollen Tagen auf Wahlkampftour"

    Die Kommentare in den Sozialen Medien waren überwiegend ungnädig. Mehrere Nutzer meinten, dass die Szene gestellt wirke. Andere kritisierten Lang für die Verwendung eines Plastikdeckels. Mehrere Kommentatoren verwiesen auf die niedrigen Besucherzahlen und das offenkundige Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen bei diesen Veranstaltungen.

    Eine Kommentatorin unterstellte den beiden schließlich Träume, die dem Pärchen so kaum gefallen dürften. In einer bearbeiteten Version des Bildes ließ sie Jung von einem doppelten Burger träumen – und ihren Lebensgefährten von einer ranken Blondine. Dazu schrieb sie:

    "So passt es."

  • 20.05.2024 16:08 Uhr

    16:08 Uhr

    "Queer Planet": Wo "bisexuelle Löwen" für ideologischen Blödsinn herhalten  

    Kommenden Monat will der zu NBCUniversal gehörende Streamingdienst Peacock TV eine Doku ausstrahlen, die schon jetzt in den sozialen Medien heftig diskutiert wird. "Queer Planet" soll das Stück heißen, das sich mit vermeintlich schwulen, lesbischen und transsexuellen Tieren beschäftigt – und damit suggerieren will, dass queere Ansichten ganz natürlich sind.

    In einem Werbespot heißt es, die Doku befasse sich mit "schwulen Pinguinen, bisexuellen Löwen und das Geschlecht wechselnden Clownfischen". "Die Idee, nur zwei feste Geschlechter zu haben, ist eindeutig aus der Mode gekommen", verkündet der Sprecher im Spot, der Schauspieler Andrew Rannells.

    Darin kommt auch eine Expertin zu Wort, laut welcher "nur bei Menschen ein solches Stigma herrscht". Tatsächlich sind homophobe Äußerungen von Tieren nicht überliefert – was aber auch daran liegen könnte, dass sie nicht sprechen können.

    "Es ist klar, dass die Natur, egal wo man auf unserem Planeten hinschaut, voller seltsamer Überraschungen ist", klärt der Sprecher des Werbeclips weiter auf, der mit Aufnahmen von sich paarenden Tieren durchsetzt ist. "Mutter Natur ist ziemlich aufgeschlossen", weiß eine weitere Protagonistin zu berichten.

    Allerdings hat Mutter Natur es auch so eingerichtet, dass die Menschheit sich zweigeschlechtlich fortpflanzt. Oder anders gesagt: Ohne die Sexualakte "cisnormativer" Heteros hätte kein Homosexueller je das Licht der Welt erblickt.

    Und auch kein süßes Löwenbaby würde durch die Savanne tapsen, wenn sein Löwen-Papa es mit seinem besten Kumpel anstatt mit der Löwen-Mama "getan" hätte. Ganz so aufgeschlossen ist Mutter Natur dann doch nicht.

    Dass sich mancher Unsinn am besten mit Humor ertragen lässt, zeigt die Sky News-Moderatorin Rita Panah. "Ich denke, wir brauchen mehr Dokumentarfilme über die LGBTQIA+++-Gemeinschaft im Tierreich", sagte sie in Ankündigung des Werbespots, um anschließend lachend zum Besten zu geben: "Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich möchte mehr über diese bisexuellen Löwen wissen."

    Zum Schluss kündigte Panah an, dass sie nun versuchen werde, "einen Stier zu melken" – auf einem "Queer Planet" sollte das kein Ding der Unmöglichkeit sein. 

  • 18.05.2024 15:09 Uhr

    15:09 Uhr

    Markus 'Tessa' Ganserer kündigt an: "Noch lange nicht am Ende"

    Der erste deutsche "Queer"-Beauftragte Sven Lehmann (SPD) jubilierte dieser Tage über eine "Spitzenplatz" der "queeren" Bundespolitik im europäischen "Regenbogen-Ranking". Seit dem 12. April 2024 dürfen die Bürger zudem – je nach Blickwinkel – darauf "stolz" sein, dass Deutschland nun zu den elf Ländern gehört, in denen "transsexuelle Menschen ihr Geschlecht auf der Grundlage der Selbstbestimmung rechtlich anerkennen lassen können".

    Dem Grünen-Politiker Markus 'Tessa' Ganserer reicht das aber noch lange nicht. In gewohnt trägem Tonfall präsentiert der gut dotierte Volksvertreter, im Rahmen eines vor Kreativität strotzenden neuen Videos am Tag des "IDAHOBIT", welche "wichtigen" Eckpunkte "queer-woker" Gesellschaftsmodifizierungen demnach noch von unbedingter Notwendigkeit sind. 

    Das Motto bei potenziell interessierten Zuschauern lautet weiterhin – staunen, nicht wundern:

    Das Kürzel "IDAHOBIT" steht für "Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie".

  • 09:28 Uhr

    "Ins Biedermeier zurückgezogen" – SPD-Abgeordneter beklagt mangelnde Kriegsbegeisterung

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan hat sich über den mangelnden Enthusiasmus in der Bevölkerung für die Unterstützung der Regierung in Kiew beklagt. Nietan sprach auf einer Veranstaltung der staatsfinanzierten, russophoben Stiftung Liberale Moderne der früheren Grünen-Größen Marieluise Beck und Ralf Fücks. Zugegen war auch der russische Oppositionelle und Menschenfreund Michail Chodorkowski.

    Nietan erklärte laut dem Springerblatt Welt:

    "Wenn es so langsam und in manchen Dingen auch inkonsistent weitergeht mit der Verteidigung der Freiheit in Europa, dann werden wir diesen Kampf nicht gewinnen."

    Und weiter:

    "Wir brauchen am Ende eine große Mehrheit in der Bevölkerung dafür, für den Kampf für die Freiheit auch Entbehrungen hinzunehmen."

    Doch hätten sich leider "weite Teile" der Bevölkerung sich "ins Biedermeier" zurückgezogen.

    Da ist also ein Politiker einer autoritär regierenden Regierungspartei unzufrieden mit der Bevölkerung, weil diese nicht einsehen mag, dass es hierbei um ihre Freiheit gehe und Entbehrungen hinzunehmen seien. Dass Nietan dabei den Begriff des Biedermeier verwendet, macht seine Aussagen angesichts der Realität in deutschen Städten zu einem Fall für den "täglichen Wahnsinn".

  • 17.05.2024 15:31 Uhr

    15:31 Uhr

    "Endlich Normalisierung": Bundesrat billigt "Änderung des Geschlechtseintrags"

    Der 17. Mai gilt als "Internationaler Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie". Mit Katharina Fegebank (Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg), Dr. Benjamin Limbach (Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen) und Doreen Denstädt, seit dem Vorjahr Thüringer Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, sprachen am heutigen Tag gleich drei Grünen-Politiker – alleinig – zum Tagesordnungspunkt 2 der 1044. Sitzung des Bundesrates: "Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften".

    Fegebank erklärte, dass bis dato weiterhin "diejenigen leiden", die über sich "ein erniedrigendes Verfahren" ergehen lassen mussten, bezogen auf den rein willkürlichen Wunsch "den Vornamen und das Geschlecht" vor einem Standesamt ändern zu wollen. Limbach stellte fest, "es ist höchste Zeit", das Gesetz zu verabschieden. Denstädt erinnerte sich in der Einleitung daran, die Begrüßung genderkonform zu formulieren. Weiter teilte sie den Anwesenden mit:

    "Das Wichtigste zuerst: Das vorliegende Selbstbestimmungsgesetz begrüße ich ausdrücklich. Es war höchste Zeit für dieses Gesetz."

    Zum Thema nun drohender und befürchteter Ausnahmesituationen für Mädchen sowie junge und ältere Frauen in sogenannten Schutzräumen erklärte die Grünen-Politikerin ablesend (Originalzitat):

    "Das vorliegende Gesetz bringt zudem endlich eine Normalisierung in den Alltag der Betroffenen. Sind sie bisher für bestimmte Lebensbereiche, klarstellenden Regelungen oder Sonderregelungen vorgesehen, etwa wenn es um den Zugang zu Einrichtungen und geschützten Räumen oder die Bewertung von sportlichen Leistungen angeht, wird es zukünftig, grundsätzlich auf den aktuellen Geschlechtseintrag und die aktuell dort eingetragenen Vornamen der Personen ankommen. Auch das ist ein wichtiger und richtiger Schritt."

    Am späten Vormittag informierte die Website des Bundesrats:

    "Bundesrat billigt Selbstbestimmungsgesetz. Das Gesetz zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag hat den Bundesrat passiert. Ein Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses fand keine Mehrheit."

  • 10:31 Uhr

    Das fehlte noch: Joko & Klaas warnen vor dem Ende der EU

    Die Entertainer und Fernsehclowns Klaas Heufer-Umlauf und Joachim Winterscheidt, bekannt als Joko und Klaas, haben auf dem Sender Pro Sieben in einem 15-minütigen Video vor dem Ende der EU gewarnt. Dabei bedienten sie sich einschlägig bekannter Experten und KI-generierter Bilder. Das Ergebnis ist wenig überraschend und soll hier nicht weiter kommentiert werden.

    Joko und Klaas hatten in der Vergangenheit bereits mit Bundeskanzler Olaf Scholz in einer dramatischen Inszenierung für die Verabreichung der mRNA-Wirkstoffe geworben – und ganz nebenbei mit ihrer Firma Florida Entertainment gutes Geld mit den Lockdown-Werbefilmchen "besondere Helden" verdient.

  • 16.05.2024 20:59 Uhr

    20:59 Uhr

    Auch das noch: Habeck kämpft nun für soziale Marktwirtschaft

    Im Welt-Podcast "Machtwechsel" erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) nicht nur, dass er in der Bundesrepublik tiefgreifende strukturelle Reformen für notwendig halte – selbst wenn es zu einem Aufschwung kommen sollte –, er erklärte auch noch, dass er für die "gute, alte soziale Marktwirtschaft kämpfe", und zwar "härter als viele, die das Wort soziale Marktwirtschaft permanent im Mund führen".

    Habeck verteidigte seine "Industriepolitik" und die Subventionen für bestimmte Branchen. Er verstehe zwar, dass es Kritik gebe, wenn man aus der "Denke der alten, heilen Welt kommt und sagt: Na ja, wo ist denn das Problem, wenn dann Stahl nicht mehr in Deutschland produziert wird? Den kaufen wir dann halt aus Indien oder aus Saudi-Arabien ein."

    Die Wirtschaft der EU brauche jedoch einen Grundstock an Produktionsfähigkeiten, "weil sie in einer wild gewordenen Welt eine gewisse Robustheit braucht". Dies sei jedoch keine Absage an die "gute, alte soziale Marktwirtschaft". Habeck gab dann weiterhin zum Besten:

    "Für die kämpfe ich – und ich würde mit einer gewissen Robustheit in der Argumentation sagen: härter als viele, die das Wort soziale Marktwirtschaft permanent im Mund führen."

    Die neue, "wild gewordene Welt" beschrieb Habeck in der für ihn typischen Art:

    "Aber die gute alte Globalisierung, also eine ewig freundliche Welt – China der lächelnde Absatzmarkt oder die günstige Werkbank, Russland der freundliche Energielieferant, die Amerikaner, die für unsere Sicherheit garantieren, wir müssen nicht in Rüstung investieren, wir können unser Geld für Handelsverträge und zur Handelsraumerschließung ausgeben – die ist im Moment arg ramponiert."

    Und Habeck wäre natürlich nicht Habeck, wenn er nicht dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Schuld für jegliche Probleme geben würde. Fern von sämtlichen Fakten behauptete er, er halte die "gezielte Verteuerung der Energie durch den Wegfall von russischem Gas für ein gezieltes Manöver Putins, um Deutschland zu destabilisieren".

  • 15:30 Uhr

    ZDF-Kinderkanal präsentiert: Thomas, also "Hannah", die Transgender-Soap 

    Beim ZDF möchten verantwortliche KiKa-Redakteure anscheinend auch den jüngeren und jüngsten Zuschauern den "woken" Gegenwartszeitgeist je nach Blickwinkel aufnötigen oder offerieren. Jüngstes Fallbeispiel ist die seit Anfang Mai in der Mediathek verfügbare achtteilige Soap: "Ich bin Hannah". Die KiKa-Redaktion informiert:

    "Hannah Bradford ist ein zwölfjähriges Transgender-Mädchen, das die Herausforderungen des Schulanfangs meistert und den Mut findet, ihr authentisches Selbst zu leben. Als sie in die Highschool kommt, präsentiert sie sich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit als Mädchen."

    In der ersten Folge erklärt der verantwortliche Schuldirektor der Mutter samt Sohn (an sogenannten Highschools beginnen die meisten Schüler ihre Schulzeit im Alter von 13 Jahren), dass der darstellende Junge "unter dem rechtsgültigen Namen Thomas" an der zukünftigen Highschool geführt würde, jedoch laut Drehbuchvorgaben zudem auf Wunsch des Jungen und der Mutter "auf allen nichtoffiziellen Dokumenten Hannah" genannt werde. Er verspricht, auf Nachfrage von Thomas, dass alle Schüler und Schülerinnen ihn natürlich "Hannah" nennen werden. Weiter heißt es im Originalausschnitt der 1. Folge:

    "Außerdem kommt jemand (sic!) her und redet mit den Lehrkräften über Transgender-Kinder und wie wir dich am besten unterstützen können." 

    Die Serie wurde von ABC Me übernommen, einem australisch-englischsprachigen, frei empfangbaren Fernsehkanal für Kinder. Zu dem Hauptdarsteller heißt es auf der Webseite der Universität Melbourne:

    "Evie Macdonald ist Aktivistin und Schauspielerin und spielt die Hauptrolle in der neuen ABC-Serie First Day, in der es um die Herausforderungen geht, die mit der Aufnahme eines 12-jährigen Transgender-Mädchens in eine neue Schule verbunden sind."

    Der ursprüngliche Jungenname ist nicht zu recherchieren. Australische Medien beschäftigen sich seit Jahren mit der Geschichte des "Transgender-Mädchens" Evie MacDonald. Der meistzitierte Artikel der Webseite 9News aus dem Januar 2019 legt zur Biografie des Darstellers dar:

    "Es begann, als sie gerade zwei Jahre alt war. Evie Macdonald wusste immer, dass sie ein Mädchen ist, wurde aber bei ihrer Geburt als männlich geboren. Im Alter von neun Jahren war sie bereit, ihr Leben zu beenden."

    Laut dem Artikel sei Evie Mcdonald "eine von schätzungsweise 45.000 Australiern im Schulalter, die sich als transsexuell identifizieren."

  • 12:05 Uhr

    Zeitungs-Ente der Woche: Markus Söder

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist bekannt dafür, in den sozialen Medien Beiträge mit einem maximalen Fremdscham-Moment zu veröffentlichen. Diesmal traf es die Landesgartenschau in Kirchheim bei München, die von Söder als "grüne Oase in Zeiten des Klimawandels" angekündigt wurde. Die Bilder sprechen für sich selbst:

    Einige Nutzer merkten dazu an, dass die Enten zum Glück nicht echt seien, sonst würde es sich eindeutig um Tierquälerei handeln. Andere wiederum meinten, dass diese Bilder direkt aus Alpträumen zu stammen scheinen.

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