Russland

Sankt Petersburger Gesundheitsamt erklärt Tod eines 80-Jährigen nach Impfung gegen COVID-19

Russische Medien haben diese Woche von dem Tod eines 80-jährigen Einwohners von Sankt Petersburg berichtet, der kurz nach der Corona-Impfung auf dem Heimweg gestorben sein soll. Das örtliche Gesundheitsamt stellte fest, dass die Todesursache nicht die Impfung war.
Sankt Petersburger Gesundheitsamt erklärt Tod eines 80-Jährigen nach Impfung gegen COVID-19Quelle: Sputnik © KIRILL KALLINIKOW

Am Freitag hat das Gesundheitsamt von Sankt Petersburg die Todesursache eines 80-Jährigen bekannt gegeben, der laut Medienberichten am Donnerstag kurz nach der Impfung gegen das Coronavirus auf dem Weg nach Hause gestorben sein soll. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung wies bei dem Mann keine unerwünschten Reaktionen auf den Impfstoff nach. In der entsprechenden Erklärung teilte das städtische Gesundheitskomitee Folgendes mit:

"Nach vorläufigen Angaben einer gerichtsmedizinischen Untersuchung starb der Mann an einem Herzstillstand vor dem Hintergrund einer chronischen koronaren Herzkrankheit. Es wurden keine Anzeichen unerwünschter Reaktionen auf die Injektion des Impfstoffs nachgewiesen."

Von dem Fall hatten mehrere örtliche Zeitungen berichten. Das Nachrichtenportal Regnum führte mit Verweis auf den Vorsitzenden des lokalen Gesundheitsamtes, Dmitri Lissowez, eine Statistik an, wonach in Sankt Petersburg insgesamt drei Menschen nach der Impfung gegen die Krankheit COVID-19 gestorben seien. Lissowez merkte dabei an, dass alle Todesfälle erwiesenermaßen nicht durch die Impfung verursacht worden seien. Ihm zufolge hat es auch vereinzelte Fälle gegeben, in denen Geimpfte im Zusammenhang mit einer schweren COVID-19-Erkrankung gestorben seien. Man habe diese Fälle gründlich untersucht und festgestellt, dass die Patienten nicht voll geimpft gewesen seien und keine Immunität gegen die Krankheit herausgebildet hätten.

Nach Angaben von Regnum gab es Geimpfte, die nach der Immunisierung gegen das Coronavirus in ein Krankenhaus mit COVID-19 eingeliefert werden mussten. Der Chefarzt des städtischen Krankenhauses für Kriegsveteranen, Maxim Kabanow, teilte am 15. April mit, dass alle Hospitalisierungen kurz gewesen seien. Er betonte dabei, dass der Krankheitsverlauf nach der Corona-Impfung viel leichter sei.

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