
Aktualisiert: Acht Tote, viele Verwundete bei Schießerei in FedEx-Anlage in Indianapolis

Südwestlich von Indianapolis im US-Bundesstaat Indiana kam es am Donnerstagabend zu einem massiven Einsatz der Polizei. Ein Mann berichtete örtlichen Medien, dass seine Nichte an einer Tankstelle direkt vor dem Lagerkomplex, zu dem auch ein FedEx-Lager gehört, angeschossen wurde. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
BREAKING: MASS CASUALTY AT FEDEX INDIANAPOLIS: Police now calling this a mass casualty. Unclear how many victims.Parminder Singh tells @CrownJournalist his niece was shot in the arm. She's now in the hospital. https://t.co/hKmw5xsJH4pic.twitter.com/ykCSSYACwq
— Darius Johnson (@DariusJohnsonTV) April 16, 2021
Ein Sprecher der Polizei von Indianapolis berichtete von "massenweise Opfern". Weitere Details zur Lage konnte er nicht geben.
Here's a look at the @FedEx facility near the Indianapolis International Airport where multiple people were shot tonight. @wrtv has crews on the way to the scene. #WRTVhttps://t.co/ZoOuknFgWipic.twitter.com/rpavdWhKBz
— Michael R. Hartz (@MikeThePhotog) April 16, 2021
"Ich habe einen Menschen auf dem Boden liegen gesehen", berichtete ein Zeuge, offenbar ein FedEx-Angestellter.
A witness who says he's an employee at the FedEx facility in Indianapolis said he heard several shots being fired and saw at least one body on the floor. LIVE UPDATES->> https://t.co/ByKwqbDXr6pic.twitter.com/kOlxljEUck
— WRTV Indianapolis (@wrtv) April 16, 2021
⚠️🇺🇸#URGENT: Reports of several people shot at Indianapolis FedEx facility#Indianapolis l #INPolice & EMS personnel are responding to a FedEx facility where reports say 8 people have been shot. The shooter has not been detained and may still be shooting.More details shortly! pic.twitter.com/UzJwc8P8I1
— Intel Point ALERTS (@IntelPointAlert) April 16, 2021
In einem weiteren Polizeibericht hieß es, die Beamten hätten "mehrere Opfer" gefunden. Mit einer genauen Zahl der Angeschossenen konnte die Polizei zum Redaktionszeitpunkt noch nicht aufwarten, schreibt das Nachrichtenportal Indianapolis Star. Auch mögliche Motive des Todesschützen oder die verwendete Waffe sind noch unbekannt und zu seiner Person liegen ebenfalls keine Informationen vor.

Das Nachrichtenportal insider.com zitiert jedoch eine Opferangabe der Polizei gemäß einem Bericht des Journalisten Matthew Keys. Demnach soll es mindestens fünf Opfer gegeben haben.
Laut neuerer Angaben medizinischer Notdienste belief sich die Gesamtzahl der Opfer auf neun, davon fünf Tote und vier Verwundete.
Mittlerweile schließlich geht man von acht Toten und zahlreichen Verletzten aus – Genae Cook, Sprecherin der Stadtpolizei von Indianapolis, gab gegenüber Medienvertretern an:
"Wir haben acht verstorbene Personen am Tatort aufgefunden und viele weitere mit Verletzungen."
⚠️🇺🇸#UPDATE: EMS personnel report 5 killed in mass shootingEMS Report:- Mass Casualty Shooting • 9 Victims - 5 fatal injuries - 4 non fatal injuries- Search for victims completed- No other shooter confirmed, 1 shooter detained- FBI is enroute pic.twitter.com/qRqLmV1aVb
— Intel Point ALERTS (@IntelPointAlert) April 16, 2021
Mehrere auf dem Gelände Beschäftigte sowie ehemalige Mitarbeiter bemängelten gegenüber insider.com eine Regel des Unternehmens, wonach die Angestellten am Arbeitsplatz keine Mobiltelefone mitführen dürfen. Stattdessen sind sie dazu verpflichtet, vor Arbeitsantritt ihre Geräte in der Umkleide zurückzulassen.
Dies könnte die Menschen durchaus daran gehindert haben, zu Beginn der Schießerei rechtzeitig Hilfe zu holen, schreibt das Nachrichtenportal. In der FedEx-Anlage sind mehr als 4.500 Mitarbeiter beschäftigt. Sie ist das zweitgrößte Drehkreuz im globalen Netzwerk des Unternehmens.
Der Todesschütze hat sich laut Polizeiangaben mit der eigenen Waffe das Leben genommen.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.