Meinung

Tyrannei? Muss man woanders suchen: Eine Erwiderung auf Montgomery

Der langjährige Vorsitzende des Marburger Bundes und jetzige Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery hat sich in einer Talkshow nicht nur vehement für eine Impfpflicht in Gesundheitsberufen ausgesprochen; er sprach von einer "Tyrannei der Ungeimpften".
Tyrannei? Muss man woanders suchen: Eine Erwiderung auf MontgomeryQuelle: www.globallookpress.com © Jürgen Heinrich via www.imago-im

von Dagmar Henn

Lieber Herr Montgomery,

zuerst: Es ist mir ganz recht, Ihnen zu schreiben und Ihnen nicht persönlich gegenüberzustehen; das erspart es mir, in Ihrer Kleidung nach dem Dolch zu suchen. Schließlich haben Sie mich, wie Millionen andere, jüngst zum Tyrannen erklärt.

Es ist mir natürlich klar, dass Ihre verbale Entgleisung nicht allein Ihre Schuld ist. Schließlich wurde die gesamte Talkshow so bestückt, dass sich die Teilnehmer wechselseitig hochschaukeln konnten, in immer weiter gehenden Forderungen. Und Sie haben, als gelernter Verbandsfunktionär, natürlich geliefert. In den Schlagzeilen zu bleiben ist in diesem Gewerbe immerhin das halbe Geschäft. Und es ist mir ebenfalls klar, dass Sie zeit Ihres Berufslebens vor allem Funktionär waren und nur zu einem Viertel Ihrer Zeit Mediziner, noch dazu Radiologe in einer Klinik; also zur Ausübung Ihrer Tätigkeit keiner ausgeprägten Empathie bedurften.

Sie können sich ja noch dazu die Spaltung der Klinikbelegschaften zugute halten, damals als Vorsitzender des Marburger Bundes, als Sie aus den gemeinsamen Tarifverhandlungen mit Verdi ausstiegen – was den Ärzten eine ordentliche Gehaltssteigerung verschaffte, die Durchsetzungsfähigkeit der Pflegekräfte aber verschlechterte, von den Putzfrauen ganz zu schweigen. Vermutlich sind Sie auch persönlich davon überzeugt, als Mediziner etwas Besseres zu sein, sonst hätten Sie es gar nicht durchgehalten, diese Spaltung durchzuziehen.

Aber gut, das sind Dinge aus der Vergangenheit. Ehe ich persönlich werde, nur noch eine kleine Frage: Haben Sie wirklich gar keinen Kontakt mehr zu den Bodentruppen in den Krankenhäusern? Sie haben ja auch eine Impfpflicht für das gesamte Personal im Gesundheitsbereich gefordert. Hat Ihnen niemand gesagt, dass das der schnellste Weg ist, den Pflegenotstand zu verschärfen? Ich kenne ein paar Leute, die in der Pflege tätig sind; da gibt es welche, die sich haben impfen lassen, aber zu einer dritten, vierten, fünften Impfung nicht mehr antreten werden, und da gibt es welche, die sich nicht haben impfen lassen und auf einen Impfzwang auf genau eine Art reagieren werden – sie wandeln ihre reichlich aufgelaufenen Überstunden in Urlaub um und steigen dann aus. Richtig gehört: Sie steigen aus. Genau das zeigte sich schon in anderen Ländern, die diese Karte gezogen hatten; der kanadische Gesundheitsminister musste gerade ganz kleinlaut die Impfpflicht wieder zurücknehmen, weil sonst die Kliniken tatsächlich zusammengebrochen wären.

Klar, Sie können ja nicht alles wissen. Und im Grunde geht es mir ja darum, etwas auf diese Dreistigkeit zu erwidern, auf den Vorwurf der Tyrannei – den Sie mit Sicherheit nicht in der Überzeugung erhoben haben, das motiviere die Menschen jetzt zur Impfung. Ich weiß ja nicht, wie Sie während Ihrer Funktionärskarriere andere motiviert haben, das zu tun, was Sie wollten; aber ich schätze, Beschimpfungen und öffentliche Diffamierungen gehörten eher nicht dazu. Um zu wissen, dass das nicht funktioniert, müsste Ihre praktische Erfahrung reichen, dafür müssen Sie kein Psychologe sein.

Interessanterweise hat ja das Bundesgesundheitsministerium die Lösung auf seiner eigenen Webseite stehen, in dieser Umfrage unter Ungeimpften, die es in Auftrag gegeben hat. Wenn man die Umfrage selbst liest und nicht nur die erbärmlich demagogische Zusammenfassung, die Forsa dazu geschrieben hat, steht da glasklar, dass die Hälfte der Ungeimpften sich impfen ließe, wenn es andere Impfstoffe gäbe. Wenn Sie sich dafür eingesetzt hätten, das hätte Sinn ergeben und vielleicht sogar, dank Ihrer Funktionärskarriere, etwas bewirken können. Im Gegensatz zu dem Geschrei, das Sie und Ihre Gesprächsgenossen erhoben.

Ich bin gewiss nicht allein, wenn ich Ihnen sage, dass mangelnde Information mit Sicherheit nicht der Grund dafür ist, dass ich mit den hierzulande angebotenen Impfstoffen nichts zu tun haben will. Ich habe schon die ersten genetischen Analysen des COVID-19-Erregers gelesen, als hier noch erklärt wurde, das sei ein chinesisches Problem. Seitdem habe ich eine Menge weiterer Studien gelesen; zum Glück reicht meine Allgemeinbildung weit genug, um sie verstehen zu können. Darunter übrigens auch, vor dem Auftauchen der BioNTech-Impfung, solche zu Tierversuchen mit mRNA-Impfstoffen. Und da kommen wir schon zu einer Nebenwirkung, die allein genügt, mich davon fernzuhalten: Die Tierversuche ergaben, dass diese Impfstoffe Autoimmunerkrankungen triggern können.

Dummerweise hatte/habe ich schon zwei Autoimmunerkrankungen, eine Schilddrüsenüberfunktion, die mich ganze zehn Jahre beschäftigte, und eine Schuppenflechte. Beides fand ich nicht so vergnüglich, dass ich Wert auf eine Ergänzung der Sammlung lege.

Eine nahe Verwandte übrigens hatte sich impfen lassen. Sie entwickelte danach einen extrem schnell wachsenden Krebs, mit dem sie gerade kämpft. Und die Tatsache, dass in der überschaubaren Familiengeschichte, in den letzten vier Generationen auf beiden Seiten, sich keine einzige Krebserkrankung vor dem 70. Lebensjahr findet, und auch davon nur zwei, verstärkt den Eindruck, dass es sich um ein ungewöhnliches Ereignis handelt. Es gibt allerdings, wenn man den Blick etwas über die Leitmedien hinaus weitet, durchaus Berichte über beschleunigtes Tumorwachstum als Folge der Impfung, und gerade diese herausstechende Eigenschaft eines extrem schnellen Wachstums führt dazu, dass ich in diesem Fall eine Impfnebenwirkung befürchte. Klären ließe sich das nur durch entsprechende Untersuchungen; aber es ist keine von der vorhandenen Literatur ausgeschlossene Möglichkeit, ganz im Gegenteil.

Wie viele andere hätte ich auch bei den bei uns bisher nicht zugelassenen "klassischeren" Impfstoffen Zweifel daran, ob diese eine dauerhafte Wirkung entfalten (Zweifel, die übrigens bereits Anfang 2020 im Raum standen, auf der Tatsache beruhend, dass bis dahin keine einzige Impfung bekannt war, die bei Coronaviren eine Immunität von über sechs Monaten bewirken konnte), aber die Nebenwirkungen, die mich meiner Meinung nach wohlbegründet von einer Impfung abhalten, wären nicht zu befürchten. Und ich bin sicher auch nicht die Einzige, die schon Überlegungen angestellt hat, wie sie an diese Impfstoffe kommen könnte; allerdings wird ja nicht nur der Impfstoff nicht zugelassen, auch die Impfung andernorts wird nicht anerkannt.

Aber Sie sind ja anscheinend der festen Überzeugung, wir Ungeimpften entzögen uns der Verabreichung dieser glorreichen Impfstoffe nur, um Ihnen und anderen Geimpften das Leben zu erschweren, weil Sie ja weder erkranken noch übertragen könnten und es daher ohne solche wie mich gar kein Problem mehr gäbe.

Was bei mir sofort die Frage aufwirft, ob Sie den Presseverteiler, den Sie als hochrangiger Verbandsfunktionär sicher erhalten, überhaupt lesen. Denn da gab es zum einen diesen Bericht des Bundesrechnungshofes, der deutlich darauf hinwies, dass es nie eine Überlastung der Intensivstationen gegeben habe, und da gab es zum anderen genug Berichte über den Abbau von Intensivbetten. Und Sie als Verbandsfunktionär, der ständig mit betriebswirtschaftlich orientierten Klinikleitungen zu tun hat, müssten ebenfalls schon einmal gehört haben, dass die betriebswirtschaftlich angestrebte Auslastung bei 80 Prozent plus x liegt, aber nach Möglichkeit nicht darunter. Wenn also jetzt Belegungen dieser Höhe angeführt werden, um von Überlastung zu reden, wissen wir beide ganz genau, dass das Show ist. Und dass es nicht genug Pflegepersonal gibt – nun, vielleicht gehen Sie einmal in sich und überlegen, inwieweit das eine Nebenwirkung Ihres alten Manövers ist, den Ärzten eine bessere Position zu verschaffen, indem das übrige Personal im Stich gelassen wird. Könnte das Pflegepersonal wie früher seine Interessen gemeinsam mit den Ärzten durchsetzen, sähen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung besser aus; dann wäre der Personalmangel auch nicht so schlimm, wie er heute ist. Aber das ist Ihre Verantwortung, ganz persönlich, und sicher nicht meine, nur weil ich mich nicht impfen lasse.

Sie können mir auch keine grundsätzliche Impffeindschaft vorwerfen. Ich habe mich zweimal vor Reisen in die Tropen gegen Gelbfieber impfen lassen; das war vor den Corona-Impfstoffen die Impfung mit den heftigsten Nebenwirkungen. Allerdings ist eine Erkrankung an Gelbfieber auch für jeden dritten tödlich. Die Malaria tropica, gegen die man sich nach wie vor nicht impfen lassen kann, hat übrigens eine Sterblichkeit von 20 Prozent. Nur so als Hausnummer, womit andere Weltgegenden zu tun haben und was eine wirklich tödliche Krankheit ist. Bei Leptospirose, einer durch Rattenurin übertragenen Tropeninfektion, sind es ebenfalls 20 Prozent. Bei Chagas, einer Krankheit, die durch Wanzenstiche übertragen wird, liegt sie sogar bei 90 Prozent. Ich habe mich schon in Gegenden aufgehalten, in denen all das im Angebot ist. Eine Sterblichkeit von einem Prozent der Erkrankten ist da nichts, womit man mich erschrecken könnte.

Überhaupt wäre das Ganze, was regierungsamtlich und auch von Ihrer Seite als Information vertrieben wird, glaubhafter, wenn die Daten, auf denen die Entscheidungen beruhen, ein klein wenig verlässlicher wären. Das Thema hatten wir schon angeschnitten, mit den Intensivbetten; aber es betrifft auch die Inzidenz. Nur jetzt die Rätselfrage: Wenn es ohne zusätzlichen Aufwand und zusätzliche Kosten möglich wäre, vielen Menschen die Zweifel an den Zahlen zu nehmen, indem bei den PCR-Tests ein Schwellenwert für die Reproduktionszyklen festgelegt wird, sodass er tatsächlich bestimmt, wer ansteckend ist und wer nicht, warum ist das in 18 Monaten nicht passiert? Warum werden stattdessen Maßnahmen verhängt, die allein durch die erforderlichen Kontrollen Kosten auslösen, von psychischen Folgeschäden durch Maskenzwang bei Kindern u. Ä. ganz zu schweigen? Das ist schon der zweite Punkt, bei dem schlichter Druck an die Stelle einer einfachen, rationalen, konfliktfreien und billigen Lösung tritt, neben der Freigabe weiterer Impfstoffe.

Wikipedia verrät mir leider nichts darüber, ob Sie Kinder haben. Die Tatsache, dass Sie es toll fanden, Ungeimpfte für Tests selbst zahlen zu lassen, legt eigentlich nahe, dass Sie keine haben. Wenn Sie wollen, dass Kinder etwas Bestimmtes tun, Ihre Argumentation aber nicht überzeugt, dann werden Sie keinen Boden gutmachen, wenn Sie sie ausgiebig beschimpfen, dann Hausarrest verhängen und noch eine Runde Beschimpfung nachlegen. Außer natürlich, Ihre Kinder besitzen keinerlei Selbstwertgefühl. Andernfalls werden Sie verblüfft feststellen, genau das Gegenteil zu erreichen.

Seit Monaten darf ich mir jetzt diese Pöbeleien anhören, aus dem Mund eines politischen Personals, das in der Regel weit schlechter informiert sein dürfte, als ich das bin. Egoistisch, träge, dumm, unsolidarisch … Was ich weitgehend achselzuckend weggesteckt habe, bestenfalls irritiert über den Mangel an Logik, der das gesamte Vorgehen prägt, und etwas beunruhigt angesichts der Richtung, die die ganze Rhetorik nahm und die sehr unangenehme Assoziationen weckte. Immerhin, Herr Montgomery, wir reden hier nicht von Ebola (mit einer Sterblichkeit von 50 Prozent bei den Erkrankten), sondern von dem von Ihnen selbst erwähnten einen Prozent. Der Erkrankten, wohlgemerkt, nicht der positiv Getesteten. Und wir stehen, was Behandlungsmöglichkeiten angeht, an einem anderen Punkt als vor über einem Jahr; wir wären noch weiter, wenn nicht jegliche ernsthafte Erforschung in diesem Land zugunsten der anfangs als dauerhaft wirksam gepriesenen Impfung eingestellt worden wäre; selbst Versuche, statistische Erkenntnisse zu gewinnen, finden nicht statt. Sie können nicht stattfinden, solange die Datengrundlage so ist, wie sie ist.

Aber langsam ist es gut. Die Meute der hysterischen Heulbojen hat mir schon den Alltag versaut, eine Maske ins Gesicht gepresst und grundlegende politische Rechte entzogen. Keine einzige dieser Maßnahmen ist auf meinem Mist gewachsen oder von mir beschlossen worden. Tyrannei muss man, wenn man sie verorten will, an anderer Stelle suchen.

Aber Sie, Herr Montgomery, wurden ja sogar einmal ausgezeichnet für die Förderung der Auseinandersetzung mit der Verstrickung der Mediziner in den Nazifaschismus. Ich sage Ihnen dann sicherlich nichts Neues, wenn ich anmerke, dass sie tief und weitreichend war. Wenn Sie jetzt einer Bevölkerungsgruppe, die schon als faul, dumm, asozial und unsolidarisch tituliert wurde und deren mediale Darstellung wie im Falle Kimmich nur noch haarscharf an der Rhetorik vom Schädling an der Volksgesundheit vorbeirutscht, Tyrannei vorwerfen, was nicht anders denn als Aufruf, die Geimpften mögen sich gegen die Ungeimpften erheben, gedeutet werden kann, dann müssten Sie, sofern Sie wirklich einen Blick in die Vergangenheit der deutschen Medizin geworfen haben, beim Blick in den Spiegel schaudern.

Wenn Sie jetzt meinen, mir entgegenhalten zu müssen, ob man sich impfen lasse oder nicht, sei schließlich eine Frage der Entscheidung und daher nicht mit den Verfolgungen unter den Nazis vergleichbar, muss ich sie darauf aufmerksam machen, dass große Gruppen der Verfolgten dies durchaus als Folge einer Entscheidung wurden. Das gilt für Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter ebenso wie für die Zeugen Jehovas oder Frauen, die wegen einer Beziehung zu einem Zwangsarbeiter in Ravensbrück landeten. Jedem von ihnen hätte man vorhalten können, sie hätten ja Nazis werden können. Sie wurden für ihre Überzeugungen erschlagen. Nur, weil eine Gruppe durch eine gemeinsame Überzeugung definiert ist und nicht durch eine Abstammung oder eine Erkrankung, ist es nicht legitim, gegen sie in einer Art und Weise zu hetzen, die jede Grenze demokratischer Kommunikation weit hinter sich lässt und ihre Verwandtschaft mit den Denkmustern brauner Propaganda nicht mehr leugnen kann.

Vor einigen Tagen kursierte ein Tweet aus Österreich, der angeblich aus der Sitzung der Landeshauptleute (die österreichischen Länderchefs) berichtete; er wirkte auf mich ziemlich realistisch, und die angegebene Quelle könnte auch Zugang zu diesen Information gehabt haben. Der Text lautete wie folgt:

"Wie ich soeben aus einer absolut zuverlässigen Quelle erfahren habe, wurden gestern die Mitglieder der Krisensitzung von den beigezogenen Experten darüber informiert, dass die 4. Welle nicht mehr aufzuhalten ist, da der Spikeschutz auf breiter Basis versagt. Vor allem Astra, Johnson, Moderna aber auch Pfizer haben katastrophale Daten, die nicht mehr verleugnet werden können. Auch die Wirkung des 3. Stichs ist sehr begrenzt, es gibt in der Steiermark und Wien bereits die ersten Cluster unter Dreifachbehandelten. (…) Die Experten wurden gefragt, welche Strategien nun als Option zur Verfügung stehen & die Antwort lautete: 'halbwegs kontrollierte Durchseuchung'. Wörtlich hat dann einer der verzweifelten Teilnehmer in der Diskussion gesagt: 'Wenn das rauskommt, jagen sie uns zum Teufel.' Die Regierung hat dann den aus Wien kommenden Vorschlag präsentiert, die Situation durch – wieder wörtlich – 'Fokussierung auf die Ungeimpften' zu entspannen. Die Landeshauptmänner haben ohne zu zögern den Vorschlag aufgegriffen."

Sollte so etwas hinter Ihrem Ausbruch stecken, Herr Montgomery, kann ich Ihnen zumindest sagen, dass ich Ihre Reaktion nachvollziehen kann – aber weder billigen noch akzeptieren. Gerade Sie sollten wissen, zu welcher Barbarei die Medizin imstande ist, sobald die Mediziner sich über den gesunden Menschenverstand hinwegsetzen und jeden grundlegenden Humanismus vergessen. Vielleicht sollten Sie einmal wieder das kleine Büchlein von Viktor Klemperer, LTI, aus dem Bücherschrank holen und darin lesen, über "kaum verhüllten Zwang" beispielsweise. Ich wäre jedenfalls bereit, Ihre Entschuldigung stellvertretend entgegenzunehmen.

Mit freundlichem Gruß

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Information:

Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe sind umstrittene Themen. Zahlreiche Experten in Wissenschaft, Politik und Medien schätzen diese als sicher und effektiv ein, da sie das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung stark verringern und die Vorteile einer Corona-Impfung deren Risiken und Nebenwirkungen überwiegen. Langzeitnebenwirkungen der Impfungen sind generell nicht bekannt. Nebenwirkungen wie der ADE-Effekt (antibody dependent enhancement, auf Deutsch: infektionsverstärkende Antikörper) wurden bisher bei weltweit Milliarden verabreichter Impfstoff-Dosen nicht berichtet. Auch dass Gensequenzen von beispielsweise mRNA-Vakzinen in die menschliche DNA eingebaut werden, gilt unter zahlreichen Experten als ausgeschlossen. Stellungnahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der bundesdeutschen Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) lassen sich hier und hier nachlesen.

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