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Konferenz der "Krim-Plattform" in Kiew

Zum Tag der Unabhängigkeit der Ukraine lud Präsident Wladimir Selenskij zu einer Konferenz der "Krim-Plattform" nach Kiew ein. 46 Vertreter mehrerer Staaten, der Europäischen Union und von der Nato folgten der Einladung. Sie sicherten der Ukraine ihre Unterstützung in der Krim-Frage zu.

Bei einer Konferenz zur Zukunft der Halbinsel Krim, die im Jahr 2014 nach einem Referendum in die Russische Föderation aufgenommen wurde, haben Vertreter von etwa 50 Ländern das Vorgehen Moskaus erneut verurteilt.

Gleich zu Beginn des Treffens in Kiew betonte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij, die Krim sei und bleibe ukrainisch. Man werde alles daransetzen, um die Halbinsel von den russischen Besatzern zu befreien. "Heute beginnen wir den Countdown bis zur Befreiung unseres Landes, der ukrainischen Halbinsel," sagte Selenskij.

Von deutscher Seite nahm Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier an der Konferenz teil. Er sagte: "Wir werden nicht zulassen, dass die Krim zu einem blinden Fleck wird. Sie ist und bleibt ein Teil der Ukraine."

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