
Chinesische Studie sieht Hinweise auf Erstnachweis des Coronavirus in den USA
Eine vierköpfige Forschergruppe von der Chinesischen Universität für Wissenschaft und Technik und der Universität der Chinesischen Akademie der Wissenschaften argumentierte mit einer Studie, dass die spätere COVID-19-Pandemie "mit hoher Wahrscheinlichkeit" etwa im September 2019 in den Vereinigten Staaten von Amerika ihren Ursprung genommen hätte. Das geht es aus einer 14-seitigen Publikation hervor, die am Mittwoch auf dem Portal ChinaXiv.org veröffentlicht wurde.
Entgegen den bisherigen offiziellen Angaben, wonach in den USA ein "Patient Null" erstmals am 20. Januar 2020 registriert worden wäre, schätzen die Wissenschaftler die Wahrscheinlichkeit auf 50 Prozent, dass das COVID-19 auslösende Virus bereits zuvor in insgesamt elf US-Bundesstaaten sowie in der Hauptstadtregion von Washington, D.C. aufgetaucht war. So soll eine derartige Infektion erstmals im April 2019 in Rhode Island aufgetreten sein. Die Erhebungen basierten auf einer mathematischen Datenanalyse, die anhand einer Rückverfolgungsmethode durchgeführt wurde, hieß es.

Ein Großteil der Studie befasst sich mit dem US-Bundesstaat Maryland, wo sich in Frederick auch der Standort des US-Biowaffenlabors Fort Detrick befindet, das in dem Papier aber nicht ausdrücklich erwähnt wird. Bereits früher hatten mehrere chinesische Beamte den Corona-Ursprung wiederholt in Fort Detrick vermutet. Die USA verbreiteten hingegen die sogenannte Laborleck-Theorie, wonach das Virus aus dem chinesischen Institut für Virologie in Wuhan entwichen sein könnte, wo man sich mit der Erforschung von Fledermaus-Coronaviren beschäftigt.
In dem Dokument weisen die chinesischen Forscher außerdem noch einmal auf frühere Studien hin, die weitere Erstnachweise des neuartigen Coronavirus bereits auch in Spanien, Frankreich, Italien, Brasilien und anderen Ländern noch vor dem Ausbruch in Wuhan im Dezember 2019 belegt hätten.
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