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Great Reset: Christine Lagarde und Klaus Schwab diskutieren die "größten Herausforderungen der Welt"

Am 1. September – genau 82 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkrieges – diskutierten vor dem Hintergrund der Corona-Krise die EZB-Chefin und der Gründer des Weltwirtschaftsforums über COVID-19, Klimawandel, Inklusion und ökonomische Ungleichheit sowie die "Vierte industrielle Revolution". RT DE dokumentiert die bemerkenswertesten Aussagen.
Great Reset: Christine Lagarde und Klaus Schwab diskutieren die "größten Herausforderungen der Welt"Quelle: www.globallookpress.com © Xu Jinquan

Veranstaltet und ausgestrahlt vom Time-Magazin trafen am Mittwoch, dem 1. September, EZB-Chefin Christine Lagarde und WEF-Gründer Klaus Schwab aufeinander. Dabei kamen bemerkenswerte Aussagen zustande.

Nachdem Schwab feststellte, dass sich beide bereits seit 20 Jahren aus unterschiedlichsten Gremien kennen und er besonders Lagardes "globale Perspektiven" schätze, nannte der Deutschschweizer als die "vier wichtigsten Herausforderungen" der Gegenwart COVID-19, den Klimawandel, Inklusion und insbesondere die Gleichstellung der Geschlechter sowie schließlich die vierte industrielle Revolution mit Blick auf technische Errungenschaften von der Digitalisierung bis zum Transhumanismus. 

Corona-Krise

Zunächst gab Schwab hier seine Einschätzung über die aktuelle Lage bekannt:

"Wir befinden uns jetzt in gewisser Weise an einem Scheideweg, denn obwohl so viel geimpft wird, gibt es noch viele Fragezeichen."

Und spielte den Ball an Lagarde mit zwei Fragen:

"Welche Rolle spielen die Zentralbanken? Wir haben vom IWF und den Sonderziehungsrechten gehört, die zur Mobilisierung von 650 Milliarden Dollar genutzt werden können, aber wie sehen Sie den Weg zurück zur Normalität?"

Darauf sagte die Französin:

"Um auf Ihre Frage und Ihre Verwendung des Begriffs 'Rückkehr zur Normalität' einzugehen. Lassen Sie mich auf das zurückkommen, was wir in den letzten zwei Jahren durchgemacht haben, denn ich denke, dass dies tatsächlich ausschlaggebend dafür sein wird, wie wir den Übergang zu einer neuen Art und Weise unseres Handelns in jeder Hinsicht vollziehen. Wir haben einen massiven Schock in der Weltwirtschaft erlebt, der uns ins Gesicht schlug und uns erkennen ließ, dass die Gesundheit viel wichtiger ist als die Wirtschaft und die Finanzen, zumindest auf kurze Sicht."

Dann folgte der für manchen Zuschauer wohl auf den ersten Blick weit hergeholte Vergleich zur Finanzkrise ab 2007:

"Im Gegensatz zur großen Finanzkrise 2008 war man eindeutig entschlossen, sich auf die Wiederherstellung der Gesundheit zu konzentrieren, das Einkommen der Menschen zu sichern, wo immer das möglich war, und zu versuchen, die Pandemie zu heilen, die gerade über die Welt hereingebrochen war.

Natürlich gab es anfangs ein paar Probleme. Aber im Großen und Ganzen haben die politischen Entscheidungsträger die Probleme gut in den Griff bekommen, indem sie sehr schnell und sehr energisch reagiert haben. Und natürlich – weil Sie nach der Europäischen Zentralbank gefragt haben und danach, was die Zentralbanken tun können – mit einer massiven Reaktion in Bezug auf Liquidität, in Bezug auf die Verfügbarkeit von Währungen, die von allen Wirtschaftsakteuren nachgefragt wurden, und in Bezug auf die Nachhaltigkeit dieser Pläne zur Unterstützung der Finanzierung der Wirtschaft.

Wir haben gelernt, dass wir nicht zögern dürfen, wir haben gelernt, dass wir nicht auf die lange Bank schieben dürfen, wir haben gelernt, dass wir uns nicht nach innen wenden dürfen. Damals haben wir auf die harte Tour gelernt. Kennen Sie das Sprichwort an der Börse, dass man entweder groß einsteigt oder nach Hause geht? Nun, wir sind natürlich alle groß eingestiegen, um gegen das, was geschah, anzukämpfen. Gleichzeitig haben wir sehr merkwürdige Maßnahmen ergriffen, wissen Sie – wir haben unsere Wirtschaft abgeriegelt und stillgelegt, diese fast mittelalterlichen Methoden, um mit dieser Pandemie umzugehen."

Sowohl Schwab wie auch Lagarde sehen in den Impfstoffen die große Hoffnung die Corona-Krise zu beenden:

"In vielerlei Hinsicht dank der Globalisierung [...] kamen wir in kürzester Zeit mit Impfstoffen auf den Markt, was etwas Unerhörtes war. Gegen eine Pandemie, die im Februar begann, hatten wir im Dezember Impfstoffe zur Verfügung. Normalerweise dauert es mehr als fünf Jahre, bis ein erfolgreicher Impfstoff entwickelt ist. Diesmal dauerte es neun Monate und nicht fünf Jahre. Und das ist vor allem eine Geschichte der Globalisierung.

Wenn wir nicht die ganze Welt impfen, wie wir es tun sollten, wird COVID-19 auf uns zurückkommen und uns schaden. Um das zu erreichen, muss die Welt etwas großzügiger sein. Und wenn sie großzügig ist, dient sie damit ihren eigenen Interessen.

Wir haben etwa 6.000 Milliarden Dollar an Steuergeldern ausgegeben - wir brauchen ein Prozent davon, um die Welt zu impfen. Ich denke also, dass wir auf dem Weg zu dieser neuen Normalität, ob einem das Wort nun gefällt oder nicht, vorausschauend handeln und impfen müssen, und dann müssen wir die Lehren aus dem ziehen, was wir gerade durchgemacht haben."

Überraschend ist Lagardes okönomisches Fazit:

"Wir gehen aus dieser Pandemie mit stabilisierten Volkswirtschaften hervor, die in gewisser Weise kaum nachhaltig gestört sind. Wenn man sich die Arbeitslosenzahlen in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ansieht, sind von der Pandemie nicht viele Schäden geblieben. Wenn man sich das Niveau des BIP, die Größe unserer Volkswirtschaften ansieht, werden wir Ende des Jahres wieder dort sein, wo wir vor der Pandemie waren."

Die Folgen für Jeden einzelnen beschreibt Lagarde auf drastische Art und Weise: 

"Ich denke, die Welt, in der wir leben werden, wird das Stigma von COVID tragen. Damit meine ich, dass wir nicht mehr auf dieselbe Weise, so opportunistisch und zufällig reisen werden wie früher. Wir werden uns wahrscheinlich nicht mehr auf dieselbe Art und Weise sozialisieren, nicht mehr so nah beieinander sein. Und wir werden wahrscheinlich zu einem besseren Schutz der biologischen Vielfalt und einem besseren Schutz des Klimas übergehen, als wir es sonst getan hätten."

Klimawandel

Damit war die nächste Steilvorlage für Schwab gegeben. Er führte anschließend aus:

"Wenn wir uns den letzten IPCC-Bericht ansehen, sind wir nicht mehr in einer Situation, in der wir den Klimawandel bekämpfen können. Wir haben unserem Planeten möglicherweise bereits irreversible Schäden zugefügt. Meine Frage wäre, was können Institutionen wie die EZB und auch Zentralbanken tun, damit die Geldpolitik wirklich zu einem gesünderen Leben und einem gesunden Planeten beiträgt?

Und welche Auswirkungen hätte der Kampf gegen den Klimawandel und die Erhaltung der Natur und der Artenvielfalt auf unser Wirtschaftsmodell? Viele Menschen haben Angst, dass es uns etwas kostet und mit einer Einschränkung unseres Lebensstils und unserer Lebensqualität einhergeht. Können wir das Streben nach einer grünen Wirtschaft mit wirtschaftlichen Kosten verbinden?"

Lagarde hat mit den Zentralbanken offenbar Großes geplant, sie erwiderte:

"Es gibt einige traditionelle Denker, die der Meinung sind, dass sich die Zentralbanken ganz aus diesem Bereich heraushalten und sich ausschließlich auf die Inflation und die Preisstabilität konzentrieren sollten. Ich selbst bin da ganz anderer Meinung.

In der EZB haben wir jetzt unsere Strategieüberprüfung abgeschlossen, die erste seit 17 Jahren. Und ich hatte das Glück, dass ein ganzer EZB-Rat einstimmig zugestimmt hat, dass der Kampf gegen den Klimawandel eine der Überlegungen sein sollte, die wir bei der Festlegung unserer Geldpolitik anstellen. Zumindest die Europäische Zentralbank ist also der Ansicht, dass der Klimawandel eine wichtige Komponente bei der Festlegung der Geldpolitik ist."

Konkrete Beispiele folgten:

"Wenn ich mir Dürren ansehe, wenn ich mir die Landwirtschaft ansehe, wenn ich mir den Anstieg des Meeresspiegels ansehe und so weiter und so fort, dann wird sich das auf die landwirtschaftliche Produktion auswirken. Es wird sich darauf auswirken, wo die Menschen leben, es wird sich nicht nur auf die Art und Weise, wie wir leben, auswirken, sondern auch auf die Lebenshaltungskosten, und das muss ganz klar in die Analyse, die wir durchführen, einbezogen werden.

Eine zweite Beobachtung: Der Klimawandel wirkt sich auf die Bewertung von Vermögenswerten aus, weil er ein Risiko für Unternehmen darstellt. Nicht nur für die Vermögenswerte, die sie besitzen, sondern auch für die Produkte, die sie herstellen. Und das wird im Moment noch nicht sehr gut erfasst."

Demokratische Instutionen spielen bei dieser Rechnung jedoch auch eine Rolle: 

"Allerdings bin ich auch bereit anzuerkennen, dass die wichtigsten Akteure im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt der biologischen Vielfalt nicht die Zentralbanken sind. Es gibt Parlamente, Regierungen und Regulierungsbehörden, die Entscheidungen treffen und die Öffentlichkeit davon überzeugen müssen, dass diese Themen ihr Leben tatsächlich beeinflussen und berücksichtigt werden müssen.

Und manchmal müssen harte Entscheidungen getroffen werden, wie zum Beispiel die Bepreisung von Kohlendioxidemissionen, wie zum Beispiel die Regulierung von Aktivitäten, die bestimmte Dinge teurer machen.

Und im Rahmen des Pariser Abkommens wurde 2015 beschlossen, dass alle Nationen einen Topf von 100 Milliarden Dollar zusammenstellen, um den am wenigsten entwickelten Ländern bei der Anpassung an den Klimawandel zu helfen. Aber das ist noch nicht geschehen. Und es war für 2020 vorgesehen. Nun, zugegeben, COVID-19 ist passiert, wir haben wahrscheinlich ein oder zwei Jahre Aufschub. Aber nach den Berechnungen der Vereinten Nationen sind wir immer noch bei 79 Milliarden Dollar und nicht bei 100 Milliarden, die den am wenigsten entwickelten Ländern zur Verfügung gestellt werden sollten."

Ökonomische und geschlechterspezifische Ungleichheit

Schwab, der seit Jahrzehnten einer der dominantesten Akteure im globalen Wirtschaftsgeschehen ist, stellt im nächsten Abschnitt fest:

"Wir haben gesehen, dass die Tendenz zur Ungleichheit schon vor COVID da war und sich enorm beschleunigt hat. Und manche würden sogar sagen, dass die notwendigen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen der letzten 18 Monate bis zu einem gewissen Grad zu einer Zunahme der Ungleichheit beigetragen haben. Andererseits haben sie aber auch geholfen, Arbeitsplätze zu retten.

Wir haben strukturelle Veränderungen in der Industrie mit der Entwicklung hin zu Plattformunternehmen. Wir haben eine wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Menschen in einer Wirtschaft nach der Pandemie, die durch zunehmende Digitalisierung und Flexibilität gekennzeichnet ist. Und wir haben natürlich auch die Tatsache, dass viele Menschen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind oder arbeitslos bleiben. Und dennoch gibt es in einigen Ländern genauso viele offene Stellen wie Arbeitslose."

Adressiert an Lagarde, fragt Schwab:

"Wie würden Sie dazu beitragen, dieses Problem der Ungleichheit anzugehen?"

Darauf antwortete Lagarde:

"Ich persönlich bin der Überzeugung, dass die Zentralbanken tun mussten, was sie tun mussten, und wenn sie nicht diese massiven Pläne zur Liquiditätsversorgung und -unterstützung aufgelegt hätten, wären wir in einer schlechteren Situation gewesen, die die weniger Privilegierten, die am stärksten gefährdeten und die ärmsten Menschen mehr getroffen hätte, weil sie die ersten gewesen wären, die den Kürzeren gezogen hätten. Ich sage das nicht, um uns als Zentralbanker ein gutes Gewissen zu geben, aber ich denke, dass wir uns leider mit kontrafaktischen Fakten auseinandersetzen müssen."

Fließend ging Lagarde auf die Rolle der Frauen während der Corona-Krise ein:

"Wissen Sie, Klaus, ich achte besonders auf die Ungleichheiten, unter denen die Frauen leiden. Während der COVID-Krise waren es tatsächlich die Frauen, die am meisten litten. Sie waren der COVID-Krise am stärksten ausgesetzt, weil sie in der Pflege und im Krankenhausbereich tätig waren. Sie waren es, die an vorderster Front in den weniger qualifizierten und schlechter bezahlten Berufen arbeiteten. Und wenn es darum ging, ob der Mann oder die Frau zu Hause bleiben sollte, um sich um die älteren Menschen oder die kleinen Kinder zu kümmern, blieb oft die Frau zu Hause.

Ich hoffe also, dass wir alle erkennen, dass die Programme zur Höherqualifizierung und Umschulung notwendig sind, um sich an diese neuen Formen der Geschäftstätigkeit anzupassen, und dass wir denjenigen, die am meisten davon betroffen waren, insbesondere den Frauen, einen besonderen Nutzen bringen können. Ich bin davon überzeugt, dass Frauen, wenn sie die Möglichkeit haben, sich umzuschulen und sich weiterzubilden, um sich wieder in die Wirtschaft einzugliedern, tatsächlich aufblühen werden und dies auch wollen. Ich habe keine Ahnung, ob das vom verfassungsrechtlichen Standpunkt aus in vielen Ländern möglich ist, weil es im Allgemeinen den Grundsatz des gleichen Zugangs, der Chancengleichheit und all der anderen Dinge gibt. Und wir wissen, dass die Situation nicht so gleich ist."

Schwab fast die Rolle der Zentralbanken in der Krise noch einmal zusammen:

"Ich stimme Ihnen völlig zu, dass die Zentralbanken und Finanzbehörden keine andere Wahl hatten, als zu handeln. Und manchmal muss man sich hinterher mit den unbeabsichtigten oder unvorhergesehenen Folgen oder negativen Auswirkungen solcher Entscheidungen auseinandersetzen."

Vierte Industrielle Revolution und digitalisierte Währungen

Final sprach Schwab, der als ein Vorreiter des Transhumanismus gilt, sein Steckenpferd, die "Vierte industrielle Revolution" an:

"Wie Sie wissen, geht es mir, der ich den Begriff der 'vierten industriellen Revolution' geprägt habe, vor allem darum, wie wir die Technologie zum Nutzen der Menschheit einsetzen und wie wir auf globaler Ebene zusammenarbeiten können. Und ich möchte mich auf einen Aspekt dieser Revolution konzentrieren, nämlich auf digitale Währungen – oder sollte ich sagen, dezentrale digitale Währungen wie Bitcoin."

Recht eindeutig ist Lagardes Haltung zu Bitcoin und Co.:

"Erstens denke ich, dass alle angeblichen Kryptowährungen gar keine Währungen sind. Sie sind Spekulationsobjekte, deren Bewertung sich im Laufe der Zeit ändert. Sie geben sich als Währungen aus, was sie nicht sind. Ich denke also, dass wir alle im Finanzsektor und auf regulatorischer Ebene die Dinge beim Namen nennen sollten. Ein Vermögenswert ist ein Vermögenswert und muss als solcher reguliert werden, er muss von den Regulierungs- und Aufsichtsbehörden für Vermögenswerte beaufsichtigt werden, aber er sollte nicht behaupten, dass er eine Währung ist; er ist es nicht."

Dann kam sie indirekt auf die Einführung des digitalen Euros, der unabdinglich mit der Abschaffung des Bargelds verbunden ist, zu sprechen. Lagardes Resümee lautet:

"Wir bei der Europäischen Zentralbank sind der Meinung, dass wir bereit sein und die Technologie zur Verfügung haben sollten, um auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren. Wenn die Kunden es vorziehen, digitale Währungen zu verwenden, anstatt Banknoten und Bargeld zur Verfügung zu haben, sollten diese verfügbar sein. Und wir sollten auf diese Nachfrage reagieren. Und wir sollten sicherstellen, dass wir eine Lösung haben, die auf europäischer Ebene basiert, die sicher ist, die zu freundlichen Bedingungen verfügbar ist, die auch als Zahlungsmittel zu vernünftigen Bedingungen genutzt werden kann und die nicht das gesamte Bankensystem gefährdet, was ein wesentlicher Bestandteil des Vorschlags sein sollte.

Aus diesem Grund haben wir uns für ein zweijähriges Experiment entschieden, um sicherzustellen, dass wir tatsächlich auf diese Nachfrage reagieren können: Verfügbarkeit, so wie Bargeld verfügbar ist und weiterhin verfügbar sein wird, aber es wird die Präferenz des Verbrauchers sein; die Sicherheit des Geräts; Benutzerfreundlichkeit; niedrige Kosten; und Möglichkeiten der Geschäftsabwicklung, die nicht nur in der Eurozone, sondern weltweit anerkannt und akzeptiert werden."

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