Deutschland

Polizeieinsatz in Charité: Clanmitglieder sollen wegen verweigerten Zutritts randaliert haben

Die Polizei musste vor wenigen Tagen in die Charité ausrücken. Grund soll die Randale mehrerer Männer gewesen sein, die zu einem verstorbenen Patienten vorgelassen werden wollten, was ihnen zunächst verwehrt wurde. Bei den Männern soll es sich um Clanmitglieder handeln.
Polizeieinsatz in Charité: Clanmitglieder sollen wegen verweigerten Zutritts randaliert habenQuelle: www.globallookpress.com © Annette Riedl / dpa

Vor der Rettungsstelle der Berliner Charité im Stadtteil Mitte soll es zu einem Polizeieinsatz gekommen sein. Der Vorfall soll bereits am Dienstagnachmittag passiert sein. Laut einem Bericht des Tagesspiegel sind die Beamten in die Notaufnahme gerufen worden, weil dort mehrere Männer randaliert hatten. Grund dafür soll verweigerter Zutritt gewesen sein.

Demnach wollten sich die Männer gemeinsam von einem verstorbenen Verwandten verabschieden. Wegen der derzeit geltenden Corona-Schutzregeln ist dies aber so nicht möglich, weswegen ihnen der Zugang vom Sicherheitsdienst verwehrt wurde. Die Schutzmaßnahmen für alle Kliniken sehen Besuche nur in Ausnahmefällen vor. Danach sollen sie den Wachschutz bedroht haben, der schließlich die Polizei gerufen habe. Der Tagesspiegel berichtet zudem – unter Verweis darauf, dass dies nicht bestätigt wurde –, dass nach seinen Informationen zudem ein Oberarzt angegriffen worden sein soll. 

Rund zehn Männer sollen an dem Vorfall beteiligt gewesen sein. Laut dem Tagesspiegel soll es sich um Mitglieder des arabischstämmigen Clans Abou Chaker handeln. Die Polizei konnte schließlich vermitteln und die aufgeheizte Stimmung beruhigen. Den Männern wurde gestattet, sich einzeln von dem verstorbenen Verwandten zu verabschieden.

Die Charité soll demnach die Erstattung einer Anzeige prüfen.

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