Europa

An der Goldgrube 12 – EU ordert bei BioNTech 650 Millionen Impfstoffdosen für 2022

Die jüngste Pressemitteilung aus dem Hause BioNTech beschert den Aktionären ein ungeahntes Weihnachtsgeschenk. Die Europäische Kommission führt eine Teiloption aus und bestellt mehr als 200 Millionen zusätzliche Dosen Impfstoff für das Jahr 2022 bei der Firma aus Mainz.
An der Goldgrube 12 – EU ordert bei BioNTech 650 Millionen Impfstoffdosen für 2022Quelle: www.globallookpress.com © Kay Nietfeld

Das Unternehmen BioNTech, mit Geschäftssitz in Mainz, Deutschland, Geschäftsadresse: An der Goldgrube 12, veröffentlichte am 20. Dezember ihre jüngste Pressemitteilung. BioNTech verkündet darin, dass "mit der Europäischen Kommission (EK) und ihren Mitgliedsstaaten eine Vereinbarung über die Ausübung einer Option zum Kauf von mehr als 200 Millionen zusätzlichen Dosen des COVID-19-Impfstoffs Comirnaty® der beiden Unternehmen getroffen wurde."

Die vertraglichen Bedingungen wären laut der Pressemitteilung noch nicht finalisiert. In der EU leben laut Statistik aus dem Jahre 2020 aktuell ca. 447,7 Millionen Menschen. Laut BioNTech-Angaben werden die 200 Millionen Dosen "zusätzlich zu den 450 Millionen bereits für 2022 geplanten Dosen aus vorherigen Vereinbarungen ausgeliefert.":

"Die Gesamtzahl der im Jahr 2022 an die EK-Mitgliedstaaten ausgelieferten Dosen wird nun mehr als 650 Millionen betragen."

Die Bestellung würde demnach "auch potenzielle Impfstoffe einschließen, die an die Omikron-Variante angepasst sind, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen, sofern sich ein variantenspezifischer Impfstoff als notwendig erweist und später genehmigt oder zugelassen werden sollte."

Der Text der Pressemitteilung weist zudem darauf hin, dass bereits im Mai 2021 die Pharmaunternehmen Pfizer und BioNTech eine Vereinbarung mit der Europäischen Kommission "über die Lieferung von insgesamt 900 Millionen Dosen in den Jahren 2022 und 2023" getroffen hätte. Inklusive einer Option auf weitere 900 Millionen Dosen.

Laut impfen-info.de enthält eine Durchstechflasche mit dem Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer sechs potenzielle Impfdosen.

Mehr zum Thema - Millionen Flüchtlinge erhalten keine COVID-Impfungen, weil Pharmafirmen Klagen fürchten

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team