Europa

Österreich: Lockdown für Ungeimpfte in zwei Bundesländern, Impfpflicht für medizinisches Personal

Ab Montag werden in Österreich die Corona-Maßnahmen wieder deutlich verschärft. Als Grund dafür werden die steigenden Inzidenzen angegeben, die mittlerweile bei 780 liegen. Das sind umgerechnet acht positiv Getestete auf 1.000 Einwohner.
Österreich: Lockdown für Ungeimpfte in zwei Bundesländern, Impfpflicht für medizinisches PersonalQuelle: www.globallookpress.com © TOBIAS STEINMAURER via www.imago/www.imago-images.de

Der österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hat auf einer Pressekonferenz verkündet, in den Gesundheitsberufen werde eine Impfpflicht eingeführt. Der Präsident der österreichischen Ärztekammer begrüßte die Maßnahme.

In den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich gelte ab Montag ein Lockdown für Ungeimpfte. In allen Bereichen des öffentlichen Lebens gilt zudem eine Pflicht, FFP2-Masken zu tragen. Ob diese Maßnahmen auf weitere Bundesländer erweitert werden, entscheide sich am Sonntag.

Der österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg hatte am Donnerstag davon gesprochen, die Geimpften würden durch die Ungeimpften "in Geiselhaft" genommen.

Ab Sonntag gilt Österreich für Bundesbürger wieder als Hochrisikogebiet.

Mehr zum Thema - Österreich: Wien ermöglicht Impfungen für Kinder unter 12 Jahren – trotz fehlender EMA-Zulassung

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team