Viral

1.000 Penis-Amputationen pro Jahr in Brasilien beunruhigen Staatschef Jair Bolsonaro

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro sorgt sich wegen einer Nachricht, wonach im südamerikanischen Land jährlich 1.000 Penisse amputiert werden. Der Politiker führt das Problem auf einen "Mangel an Wasser und Seife" zurück. Internet-Nutzer reagieren mit Häme.
1.000 Penis-Amputationen pro Jahr in Brasilien beunruhigen Staatschef Jair BolsonaroQuelle: www.globallookpress.com

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro macht sich wegen einer Statistik Sorgen, wonach in dem größten Land Südamerikas jedes Jahr durchschnittlich 1.000 Penis-Amputationen vorgenommen werden. Am Donnerstag hat der 64-jährige Politiker das Problem auf Hygienemangel zurückgeführt. Die Regierung müsse die Männer über die Risiken mangelhafter Körperpflege aufklären.

In Brasilien werden wegen Mangels an Wasser und Seife 1.000 Penis-Amputationen jährlich vorgenommen. Wenn man an diesem Punkt ankommt, sieht man, dass wir in Wirklichkeit ganz am Boden sind. Wir müssen einen Ausweg aus diesem Abgrund finden und diesen Personen helfen. Wir müssen sie dafür sensibilisieren und ihnen zeigen, was sie tun müssen, um diese Blamage zu vereiteln", sagte der Staatschef.

Der Politiker fügte ferner hinzu, dass die meisten Penis-Amputationen in den ärmsten Bundesstaaten registriert würden. Im brasilianischen Urologen-Verband hieß es, dass die Ursache der meisten Amputationen unbehandelbare Infektionen, Tumore und HIV-Komplikationen seien.

Internet-Nutzer reagierten auf die Besorgnis des Staatsoberhaupts um die Penispflege im Land mit Häme und Empörung.

13 Millionen Arbeitslose, steigende Inflation, das Land steht auf dem Kopf – und er ist über Penis-Amputationen besorgt. Ist das ein Witz?

Heute werde ich ruhig zu Bett gegen – wissend, dass sich der Präsident um meinen Penis Sorgen macht.

Mehr zum Thema22 Stunden Dauererektion: Schotte spritzt sich "Barbie-Droge" und muss ins Krankenhaus

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team