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Eigenen Rekord überboten: Niedersachse stellt 444 Weihnachtsbäume in seiner Wohnung auf

Am Montag hat das Rekord-Institut für Deutschland (RID) insgesamt 444 Weihnachtsbäume in einer Wohnung als neuen Weltrekord registriert. Die Errungenschaft gehört Thomas Jeromin aus Niedersachsen, der damit auch seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr überboten hat.
Eigenen Rekord überboten: Niedersachse stellt 444 Weihnachtsbäume in seiner Wohnung aufQuelle: www.globallookpress.com © Ole Spata

Jeden Dezember verwandelt sich die rund 100 Quadratmeter große Wohnung von Thomas Jeromin und seiner Frau Susanne aus Rinteln im niedersächsischen Landkreis Schaumburg in ein Weihnachtswunderland. Traditionell unternimmt das Paar damit zu dieser Jahreszeit immer wieder einen Rekordversuch, die möglichst vielen Weihnachtsbäume in ihrem Zuhause aufzustellen und zu schmücken. Auch dieses Jahr haben sich die beiden trotz der COVID-19-Pandemie von ihrem Rekordvorhaben nicht abbringen lassen. Mit insgesamt 444 vollständig geschmückten Plastik-Tannen schafften sie offiziell einen neuen Weltrekord. Im vergangenen Jahr waren es noch 420 Bäume.

Das Rekord-Institut für Deutschland (RID) war am Montag zu Gast bei der Familie Jeromin, um die leuchtende Sammlung als neuen Weltrekord anzuerkennen – für die "meisten geschmückten Weihnachtsbäume an einem Ort". Wie der 55-Jährige sagte, leuchten jetzt 47.000 Lichter in seinen Räumen. Der Weihnachtsfan gestaltet auch Themenbäume, etwa mit Star-Wars-Figuren oder Quietsche-Entchen.

Die Bäume holt er immer schon am 1. August vom Dachboden, schließlich müssen unter anderem 72.000 Kugeln aufgehängt werden. Mittlerweile wird ihm aus ganz Deutschland ausrangierte Dekoration – von Kugeln bis Lametta – zugeschickt. Der größte Baum, der 3,50 Meter misst, hängt an der Decke.

Vor der COVID-19-Pandemie bot Thomas Jeromin auch Führungen durch sein Weihnachtswunderland an. Dies funktioniere aufgrund der aktuellen Hygiene-Bestimmungen nicht, teilte das Rekord-Institut mit – im Haus der Jeromins sei ohnehin schon zu wenig Platz.

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(rt/dpa)

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