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Transporter verliert mehrere Säcke mit Bargeld auf US-Autobahn – Geldregen legt Verkehr lahm

Auf einer Autobahn in den USA wurden die Verkehrsteilnehmer von einem wahren Geldregen überrascht. Viele Fahrer stiegen aus ihren Autos aus, um möglichst viele Scheine zu ergattern. Der Verkehr brach daraufhin zusammen. Nun könnten alle Beteiligten strafrechtlich verfolgt werden.
Transporter verliert mehrere Säcke mit Bargeld auf US-Autobahn – Geldregen legt Verkehr lahmQuelle: www.globallookpress.com © Oleksiy Maksymenko / http://imagebroker.com

Am Freitagmorgen ist es auf einer Autobahn in Südkalifornien zu einem Stau gekommen. Grund war ein Geldregen, der sich plötzlich über dem Asphalt verteilte, als ein gepanzerter Transporter in der Nähe der Ortschaft Carlsbad mehrere Säcke mit Bargeld verlor. Die Straße war mit unzähligen Scheinen im Wert von 1- und 20-US-Dollar-Scheinen übersät. Viele Fahrer stiegen aus ihren Autos aus, um die Banknoten aufzusammeln. Dies führte dazu, dass der Verkehr in Richtung San Diego zusammenbrach. Eine Instagram-Nutzerin erlebte den Moment und veröffentlichte ein Video, das sich wie ein Lauffeuer verbreitete.

Einige Zeit später postete die Journalistin Melissa Adan auf Twitter einige Fotos vom Ort des Geschehens. Ihr zufolge war der Verkehr in jene Richtung ziemlich dicht und auf dem Asphalt waren keine Geldscheine mehr zu sehen. Lediglich zerrissene rosa und blaue Geldscheinbanderolen lagen am Straßenrand.

Der plötzliche Segen wurde zwei Menschen jedoch bereits zum Verhängnis: Sie wurden am Ort des Geschehens festgenommen. Die Polizei warnte alle Fahrer, die die Geldscheine aufgesammelt hatten, vor möglichen strafrechtlichen Folgen. Sie wurden dringend aufgerufen, das Geld unverzüglich zurückzugeben. Das FBI leitete eine Untersuchung ein, um alle Umstände des Vorfalls zu klären und alle Beteiligten zu identifizieren. Wie viel Geld der Transporter verloren hatte, blieb zunächst ungewiss. Örtliche Medien berichteten von etwa einem Dutzend Augenzeugen, die bereits "eine Menge Geld" zurückgebracht hatten.

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