Viral

Gefährliche Mahlzeit am Vulkan: Touristen braten Würstchen auf erstarrender Lava

Auf der Halbinsel Kamtschatka bricht der größte aktive Vulkan Eurasiens aus. Die Eruptionsstelle am nordwestlichen Hang der Kljutschewskaja Sopka zieht Touristen an. Trotz aller Gefahr für Leib und Leben braten einige Bergsteiger Würstchen auf erstarrenden Lavaströmen.

Seit dem 18. Februar spuckt auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands die Kljutschewskaja Sopka Lava. Die Eruptionsstelle befindet sich am nordwestlichen Hang des größten aktiven Vulkans Eurasiens in einer Höhe von 2.850 Metern. Aus den zwei in einem Abstand von 250 Metern parallel laufenden Spalten fließt Lava aus. Im Umkreis von 60 Metern werden Lavaklumpen durch die Luft geschleudert.

Das Naturspektakel zieht inzwischen risikobereite Touristen an. Einige Bergsteiger kommen dabei der Eruptionsstellen sehr nahe, um atemberaubende Fotos schießen zu können. Andere braten auf erstarrenden Lavaströmen Würstchen, wie in einem Video zu sehen ist, das in den russischen Medien die Runde macht.

Örtliche Vulkanologen warnen jedoch vor einem solchen Zeitvertreib in der Nähe der aktiven Krater. Ihnen zufolge ist es ein großes Glück, dass niemand von einem Lavaklumpen getroffen wurde. Gefährlich seien nicht nur Lavaströme, sondern auch Gletscher, die wegen der Hitze schmelzen und Menschen unter sich begraben könnten.

Die Kljutschewskaja Sopka, auch als Kljutschewskoi-Vulkan bekannt, ist mit 4.800 Metern der größte aktive Vulkan Eurasiens. Der Feuerberg ist für seine fast ideale konische Form bekannt. Sein Krater hat einen Durchmesser von 700 Metern. An den Hängen des Vulkans gibt es ungefähr 80 Nebenkrater. Die Kljutschewskaja Sopka befindet sich rund 360 Kilometer von der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski entfernt.

Mehr zum Thema - Riesiges Chemie-Experiment: Blogger lassen Schaum-Vulkan explodieren

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team