Russland

Explosion in Moskauer Café – drei Tote

In einem Café im Zentrum Moskaus ist es am Samstagabend zu einer Explosion gekommen. Nach vorläufigen Angaben kamen dabei drei Menschen ums Leben.
Explosion in Moskauer Café – drei Tote

Bei einer Explosion in einem Moskauer gastronomischen Betrieb namens Balzi Rossi sind drei Menschen ums Leben gekommen. Es gab zudem 15 Verletzte. Laut dessen Website war das Restaurant am Samstag wegen eines Banketts geschlossen. Das Innenministerium teilte dazu mit:

"Nach vorliegenden Informationen kam es heute gegen 20:10 Uhr in der Nähe eines Straßencafés zu einer Explosion, bei der drei Menschen ums Leben kamen und 15 Personen Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades erlitten."

Derzeit ist am Tatort ein Ermittlungs- und Einsatzteam der Hauptverwaltung des russischen Innenministeriums für die Stadt Moskau gemeinsam mit Mitarbeitern der Einsatzdienste der Hauptstadt im Einsatz.

Bei den Verletzten handelt es sich überwiegend um Menschen jüngeren Alters. Das Online-Portal mk.ru nannte Personen mit Altersangaben und abgekürzten Familiennamen. Über die Toten ist noch nichts weiter bekannt. Das Gesundheitsministerium der Russischen Föderation teilte mit, dass den Opfern der Explosion jegliche erforderliche Unterstützung zuteil werde.

Mehrere Straßen im Zentrum der russischen Hauptstadt wurden gesperrt. Aufgrund des Unglücks musste das geplante nächtliche Fahrradfestival, das entlang des Moskauer Gartenrings verlaufen sollte, abgesagt werden. Das teilte das Moskauer Straßenverkehrsamt mit. Auf Videos in den sozialen Netzwerken ist zu sehen, wie Hunderte Fahrradfahrer auf den Straßen stehen.

Mehr Details in Kürze ...

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.