Russland

Putins Eröffnungsrede bei "Armee-2021": Viele russische Waffen weltweit einzigartig

Bei der Eröffnung des internationalen Forums "Armee-2021" hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, viele russische Waffen seien weltweit einzigartig. Der Anteil moderner Ausrüstung bei den strategischen Nuklearstreitkräften liegt Putin zufolge bei über 80 Prozent.
Putins Eröffnungsrede bei "Armee-2021": Viele russische Waffen weltweit einzigartigQuelle: Sputnik © Ramil Sitdikow

Am Montag hat der russische Präsident Wladimir Putin das internationale militärisch-technische Forum "Armee-2021" und die internationalen Armeespiele eröffnet. In seiner Rede wünschte der russische Staatschef den Teilnehmern und Gästen eine produktive Arbeit, den Mannschaften viel Erfolg bei den Wettbewerben und den Zuschauern viele Eindrücke.

Außerdem betonte Putin, viele russische Waffen seien durch ihre taktischen und technischen Eigenschaften weltweit einzigartig. Die Ausstellung beim Forum bestätige dies anschaulich:

"Russland kann stolz sein und seinen Verbündeten und Partnern etwas bieten. Unsere Armee und Marine modernisieren aktiv und erhalten Waffen und Ausrüstung der neuesten Generationen."

Dem Präsidenten zufolge baut Russland seine Streitkräfte auf einer modernen technologischen Grundlage aus und legt in diesem Bereich großen Wert auf wissenschaftliche Forschungsprogramme. In Bezug auf die Entwicklung der strategischen Nuklearstreitkräfte sagte Putin:

"Der Anteil moderner Ausrüstung bei den strategischen Nuklearstreitkräften liegt bereits bei über 80 Prozent. Dies ist höher als in anderen Nuklearländern der Welt."

Anschließend weihte der russische Staatschef den Bau von zwei neuen Kriegsschiffen und vier U-Booten einschließlich zweier Raketenträger für die russischen Seestreitkräfte ein.

Das internationale militärisch-technische Forum "Armee-2021" wird in Russland zwischen dem 22. und dem 28. August unter der Leitung des russischen Verteidigungsministeriums durchgeführt. Im Rahmen des Forums findet ein militärischer Wettbewerb statt, die Armeespiele.

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