Traumberuf Staatenlenker | Karrierevorstellungen für das Parlament | Strippenzieher

Im Leben stellt man sich irgendwann die Frage: Was will ich mal werden? Nur wenige würden da den Politiker wählen. Verständlich. Ist der Job doch mit viel Hass, Korruption und Stress verbunden. Man muss es also irgendwie schaffen, den Beruf wieder attraktiv zu machen.

Und wer wäre für solch eine Berufsberatung besser geeignet als Armin Laschet von der CDU? Ein Paradebeispiel für Kompetenz und Transparenz. Wenn jemand ein Zeichen für saubere und hassbefreite Politik setzen kann, dann doch unser Spaßvogel aus dem #Hochwassergebiet. Gut, dass seine Partei bei der #Bundestagswahl jetzt nicht unbedingt gut weggekommen ist, liegt dabei nicht an Armin. Was sind schon Umfragen? Armin Laschet hat einen Auftrag bekommen und der wird gefälligst erledigt. Jetzt gilt es, die Werbetrommel zu rühren und den Politiker zum Berufswunsch Nummer eins zu machen. Das sollte doch kein Problem darstellen. Gehalt ist tipptopp. Vorkenntnisse sind nicht vonnöten und abschreiben darf man auch.

Schwierig wird es erst, wenn man seine Ziele höhersteckt und Bundeskanzler werden möchte. So ein ganzes Land regiert sich ja schließlich nicht von allein. Tipps und Tricks für diese Königsdisziplin kann man sich da von Angela Merkel abholen. Mit 16 Jahren im Amt kann man schon davon ausgehen, dass sie zumindest ein bisschen Erfahrung in dem Feld gesammelt hat. Davon hätte auch Annalena Baerbock profitieren können. Doch unsere liebste Kanzlerkandidatin ist wohl noch zu grün hinter den Ohren. Anders kann man sich auch nicht erklären, warum sie ausgerechnet mit dem Thema #Klima die Wahl gewinnen wollte.

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