Einmal in Russland: Köstliche Küche trotz Sanktionen

RT Deutsch präsentiert im Rahmen der neuen Reihe "Einmal in Russland" Kurzreportagen des facettenreichen Landes.
Einmal in Russland: Köstliche Küche trotz SanktionenQuelle: RT

Auf Druck aus Washington hat die EU im Jahr 2014 zahlreiche Sanktionen gegen Russland verhängt, die bis heute in Kraft sind. Den Gastronomen in Moskau, Sankt Petersburg oder Sotschi fehlten plötzlich wichtige Zutaten für ihre kulinarischen Kunstwerke. Doch welche Alternativen gibt es zum Import ausländischer Lebensmittel?

Mit den Einfuhrverboten, die als Gegenmaßnahme verhängt worden waren, wurde vielen Russen deutlich, wie wichtig die heimische Landwirtschaft ist. Längst werden als Folge der Sanktionen auch alte Traditionen und fast vergessene Rezepte wiederentdeckt. RT spricht unter anderem mit Sergei Batukow, dem Chefkoch des Restaurants "Walenok", der uns auch zeigt, wie das legendäre Bœuf Stroganoff richtig zubereitet wird.

Wer war schon einmal in Russland? Obwohl Moskau nur wenige Flugstunden von Berlin entfernt ist, kennen viele Deutsche die Nachbarn im Osten nicht wirklich. Dabei bietet Russland als Vielvölkerstaat einen riesigen Schatz an Geschichten, Subkulturen, Erlebnismöglichkeiten und Traditionen.

Ob jüdisches Leben in Russland, die LGBT-Community in St. Petersburg bis hin zum Öko-Tourismus in den endlosen Weiten des Landes – die Vielfalt ist grenzenlos.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.