Nordamerika

"Dummer Hurensohn" – Biden beleidigt Reporter wegen Frage zur Inflation

Auf einer Sitzung im Weißen Haus bekam US-Präsident Joe Biden eine Frage zur Inflation im Land gestellt, die ihm nicht gefiel. Er reagierte harsch und beleidigte den fragestellenden Reporter. Da das Mikrofon noch eingeschaltet war, wurde die Beleidigung aufgezeichnet.

Am Montag war das Pressekorps des Weißen Hauses zur Eröffnung der Sitzung des White House Competition Council eingeladen. Dort erklärte US-Präsident Joe Biden, seine Regierung habe die Rekordinflation in den USA unter Kontrolle und senke die Preise für alles, von Lebensmitteln bis zu iPhone-Reparaturen.

Biden lehnte es jedoch ab, Fragen zu den anhaltenden Spannungen mit Russland wegen der Ukraine zu beantworten und beschwerte sich, dass die Reporter nicht beim Thema bleiben würden. Als die Medienvertreter hinausgeführt wurden, warf Peter Doocy von Fox News die Frage in den Raum, ob die Inflation eine politische Belastung für die Regierung sei.

"Das ist ein großer Vorteil. Mehr Inflation. Was für ein dummer Hurensohn", murmelte Biden, während sein Mikrofon noch eingeschaltet war. Der Schlagabtausch verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.

Dies ist das zweite Mal in weniger als einer Woche, dass Biden seine Feindschaft gegenüber Fox News am eingeschalteten Mikrofon äußert. Am Donnerstag stellte ein weiterer Korrespondent des Kabelsenders während eines Treffens mit dem Wissenschafts- und Technologieteam des Weißen Hauses eine Frage zu Russland, die Biden als "dumme Frage" abtat. Zwei Tage davor hatte er einen Reporter während einer langen Pressekonferenz im Weißen Haus angeschnauzt.

Mehr zum Thema - Umfrage zu ein Jahr Präsident Biden: Hälfte der Amerikaner "frustriert" und "enttäuscht"

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team