Nordamerika

Bombenalarm in New York? Polizeiabsperrung wegen eines verdächtigen Pakets am UN-Gebäude

Unweit des Gebäudes der Vereinigten Nationen in New York wurde am Freitag ein großräumiges Gebiet wegen eines unbekannten Pakets gesperrt. Ein Bombenentschärfungskommando wurde hinzugezogen. Die Hintergründe sind bislang unklar.
Bombenalarm in New York? Polizeiabsperrung wegen eines verdächtigen Pakets am UN-GebäudeQuelle: www.globallookpress.com © Lev Radin

Am Freitag wurde vor dem Türkischen Haus in New York ein verdächtiges Paket entdeckt. In unmittelbarer Nähe des Fundortes befinden sich auch das Gebäude der Vereinten Nationen und zahlreiche Botschaften. Ein Bombenentschärfungskommando wurde an den Tatort gerufen und das Gebiet geräumt.

Durch einen Anruf bei der Polizei wurde gegen Mittag (Ortszeit) der Fund gemeldet. Die Beamten evakuierten einen Bereich von zwei Blocks um das Gebäude in der First Avenue in Manhattan.

Das Türkevi (Türkisches Haus) wurde erst letzten Monat in dem Botschaftsviertel East Midtown am United Nations Plaza eröffnet und war vier Jahre lang im Bau. Das Gebäude beherbergt mehrere diplomatische Einrichtungen der Türkei in New York, darunter eine Mission und ein Konsulat, und ist auch Gastgeber für türkische Kulturveranstaltungen.

Wer das Paket vor dem Gebäude abgestellt haben könnte, ist bislang unklar. 

Mehr zum Thema - "Die Welt ist größer als fünf Staaten": Erdoğan kritisiert Struktur des UN-Sicherheitsrates

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team