Nordamerika

FDA-Mitarbeiter: "Ungeimpfte registrieren wie mit Judenstern in Nazideutschland"

In den Vereinigten Staaten herrscht Empörung, nachdem sich ein Angestellter der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA in einem heimlich gedrehten Video für die Zwangsregistrierung von Ungeimpften "wie in Nazideutschland" mit dem "Judenstern" aussprach. Der Beamte bestand auch darauf, dass Afroamerikaner "mit Blasrohren" zwangsgeimpft werden sollten.
FDA-Mitarbeiter: "Ungeimpfte registrieren wie mit Judenstern in Nazideutschland"© YouTube / Project Veritas

Zahlreiche US-Amerikaner bringen ihre Empörung zum Ausdruck, nachdem ein Mitarbeiter der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) mit versteckter Kamera gefilmt wurde und dabei Zwangsimpfungen für Minderheiten und eine Registrierung der Ungeimpften im Stil der Nazis – "wie der Judenstern" – befürwortete.

Der FDA-Ökonom Taylor Lee sagte einem verdeckt arbeitenden Reporter von Project Veritas, dass die US-Bundesregierung einiges von den Nazis lernen könne, wenn es darum geht, die Bevölkerung zum Impfen zu zwingen. Dies geht aus einem Video hervor, das die konservative Organisation – die für ihre Aktionen mit versteckter Kamera bekannt ist – am Mittwoch veröffentlichte.

Lee schlug vor, dass die "Volkszählungsbehörde von Tür zu Tür" geht, um nach Ungeimpften zu suchen, und wenn jemand gefunden wird, der noch nicht geimpft wurde, "blasen sie ihm den (Corona-Impfstoff) rein. Mit einem Dartpfeil wird er injiziert".

"Ich denke, an der Stelle sollte es ein Register für ungeimpfte Menschen geben", und er fuhr fort: "Obwohl das sehr nach Nazi-Deutschland... Ich meine, stellen Sie sich das wie den Judenstern vor."

Lees Fantasien über Zwangsimpfungen wurden noch düsterer, als er dem Veritas-Reporter erzählte: "Ich werde von Tür zu Tür gehen und jeden (mit dem Impfstoff) erstechen: 'Oh, das ist nur Ihre Auffrischungsimpfung! Bitteschön!'"

In Bezug auf Minderheiten – Afroamerikaner sind derzeit häufiger ungeimpft als Weiße – hatte Lee die gleiche Lösung: "Dartpfeile pusten ist immer die Antwort."

Während Schwarze auf eine Geschichte medizinischer Experimente verweisen können, die gegen ihren Willen an ihnen durchgeführt wurden, sagte Lee, dass er ihnen für ihr Zögern, sich impfen zu lassen, "keine Schuld geben kann", "aber gleichzeitig ist es wie mit dem Dartpfeil. Das ist unser Ziel".

Die Videos von Project Veritas wurden von US-Liberalen wegen ihrer angeblich irreführenden Schnitt-Technik kritisiert, und die Befragten werden oft bei Treffen mit verdeckten Reportern gefilmt, wenn Alkohol und Angeberei sie eher dazu bringen, den Mund aufzumachen oder zu übertreiben. Nichtsdestotrotz waren die US-Konservativen empört. In einem Kommentar hieß es, dass Lee zwar kein leitender Beamter der FDA sei, "aber ich habe das Gefühl, dass viele Mitarbeiter der @FDA die Verachtung dieses Dartpfeil-Typen für normale Amerikaner ebenfalls teilen".

Das Video von Project Veritas wurde durch Instagram gelöscht, ist aber zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch auf YouTube verfügbar. Sowohl das Project Veritas als auch sein Gründer James O'Keefe wurden Anfang des Jahres dauerhaft von Twitter verbannt.

Die Organisation hat dennoch auch weiterhin Videos mit versteckter Kamera produziert und Anfang dieser Woche ein weiteres Video veröffentlicht, in dem ein Arzt des US-Gesundheitsministeriums (DHHS) die US-Regierung explizit beschuldigt, Berichte über die schädlichen Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe zu unterdrücken. Und er sagt, die Impfstoffe seien "voller Scheiße".

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