Newsticker

Ermittlungen nach Schiffskollision mit 15 Verletzten vor Rügen

Nach dem Schiffsunfall östlich vor Rügen hat die Ursachensuche begonnen. Gegen die Kapitäne beider Schiffe seien Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Schiffsverkehrs aufgenommen worden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Mittwoch. Der Windparkversorger "World Bora" und der Frachter "Raba" seien am Dienstag beide mit hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen. "Das ist schon untypisch", sagte der Sprecher.
Ermittlungen nach Schiffskollision mit 15 Verletzten vor Rügen Quelle: www.globallookpress.com

Die "World Bora" sei frontal in die Steuerbordseite des Frachters "Raba" gefahren. Alle 15 Menschen an Bord der "World Bora" wurden verletzt, aber es wurden weniger Menschen schwer verletzt als am Dienstag gemeldet. Demnach wurden am Mittwoch noch fünf Menschen mit schweren Verletzungen in Kliniken behandelt, zehn trugen leichtere Verletzungen davon, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle am Mittwoch. Ursprünglich war ein umgekehrtes Verhältnis gemeldet worden. Die Seeleute der "Raba" blieben unverletzt. Der Zusammenstoß passierte einige Seemeilen vor Rügens Ostküste. (dpa)

Mehr zum ThemaHavarie im Mannheimer Hafen: Schiff droht zu sinken

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion