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US-Abgeordneter will mit Porno-Gebühren Mauer zu Mexiko finanzieren

Gail Griffin, ein Abgeordneter der Republikanischen Partei aus dem US-Bundesstaat Arizona, hat einen Plan vorgelegt, wie man die Grenze zu Mexiko finanzieren könnte: Er will alle Einwohner Arizonas auffordern, 20 US-Dollar (etwa 17 Euro) zu zahlen, wenn sie sich pornografische Inhalte ansehen möchten. Das gesammelte Geld, das der Bundesstaat aus den Zahlungen für den Zugang zu Porno-Inhalten erhält, würde dann zum Mauerbau beitragen.
US-Abgeordneter will mit Porno-Gebühren Mauer zu Mexiko finanzierenQuelle: www.globallookpress.com

Griffin brachte einen entsprechenden Gesetzesentwurf ein, der alle Firmen, die elektronische Geräte herstellen oder verkaufen, zwingen würde, darauf eine entsprechende Software zu installieren, die Porno-Inhalte blockiert. Wer die Inhalte wieder freischalten will, müsse nur seine Volljährigkeit bestätigen und 20 US-Dollar zahlen. Ein Sprecher der Free Speech Coalition, eines US-Verbandes der Porno-Branche, erklärte, dass obwohl der Vorschlag nichts Neues ist, die Sache mit der Finanzierung der Mauer einfach verfassungswidrig sei. 

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