Meinung

Offener Brief an das Volk der USA anlässlich der Siegesfeier über Nazis im Zweiten Weltkrieg

Ein Kommentar für diejenigen, die vergessen haben, welche Opfer "Die größte Generation" gebracht hatte, um Hitler zu besiegen. In seinem Klassiker "The Greatest Generation" von 1998 untersuchte der berühmte NBC-Journalist Tom Brokow das Leben und die Erfahrungen einiger der Millionen amerikanischer Männer und Frauen, die im Zweiten Weltkrieg kämpften.
Offener Brief an das Volk der USA anlässlich der Siegesfeier über Nazis im Zweiten WeltkriegQuelle: www.globallookpress.com © via www.imago-images.de

Ein Kommentar von Scott Ritter

"Zu einem Zeitpunkt ihres Lebens, wo ihre Tage und Nächte mit unschuldigen Abenteuern, Liebe und den Lektionen des Alltags hätten gefüllt sein sollen, kämpften sie unter den primitivsten Bedingungen quer durch die blutigen Landschaften Frankreichs, Belgiens, Italiens, Österreichs und auf den Koralleninseln des Pazifiks. Sie folgten dem Ruf, die Welt vor den beiden mächtigsten und rücksichtslosesten Kriegsmaschinen zu retten, die je aufgestellt wurden, Eroberungsinstrumente in den Händen von faschistischen Wahnsinnigen. Sie standen gewaltiger Übermacht gegenüber und hatten einen späten Start, doch sie protestierten nicht. Sie setzten sich an allen Fronten durch. Sie siegten im Krieg; sie retteten die Welt", bemerkte Tom Brokow dazu.

Er hatte "begriffen, was jene Generation von Amerikanern für die Geschichte bedeutet. Sie ist, glaube ich, die großartigste Generation, die eine Gesellschaft je hervorgebracht hat."

Ich wurde 1961 geboren, gut zwei Jahrzehnte nach dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg. Zu dieser Zeit war der Sieg über Nazideutschland und das kaiserliche Japan bereits in die Geschichtsbücher zurückgetreten, ersetzt durch einen neuen und noch bedrohlicheren Feind, die Sowjetunion. Mein Vater war Offizier der US Air Force, und seine Laufbahn bis 1977 sah aus wie eine "Touristenroute" der Ära des Kalten Krieges: mit Einsätzen in Vietnam, Korea und der Türkei. Ich wuchs mit dem Mantra "besser tot als rot" auf, überzeugt davon, dass die Leistungen meines Vaters im Dienst unserer Nation für das Überleben der freien Welt unerlässlich waren.

Im Jahr 1977 zog meine Familie nach Westdeutschland. Mein Vater war zur 17. Expeditions-Luftflotte versetzt worden, die ihren Sitz auf dem US Air Force-Stützpunkt Sembach hatte. Wir hatten uns entschieden, außerhalb der Basis zu wohnen, in der "Wirtschaft", wie wir es nannten, um uns schließlich in einem wunderschönen Haus im Dorf Marnheim niederzulassen. Das war im Besitz einer deutschen Familie, die es seit Jahrzehnten an US-Soldaten vermietete. Das Haus hatte auch eine Geschichte. Im Jahr 1945 diente es General George S. Patton als vorübergehendes Hauptquartier, dessen 3. Armee während des Zweiten Weltkriegs durch die Rheinpfalz vorrückte.

Drei Jahrzehnte waren seit diesem Krieg vergangen, als wir nach Deutschland zogen, aber die Erinnerungen an diesen Konflikt gab es überall um uns herum. Ich verbrachte den Sommer 1978 mit der Tätigkeit in einer Fleischprüfstelle, betrieben von "DPs" (Displaced Persons), wie wir sie verharmlosend nannten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden sich Millionen von Europäern, die von Nazideutschland versklavt worden waren, aus ihrer gefängnisartigen Existenz befreit, allerdings ohne ein Zuhause, in das sie zurückkehren konnten. Darunter waren auch viele Kinder. Die Vereinigten Staaten versorgten viele dieser dauerhaft Vertriebenen mit Arbeit und einem Platz zum Leben. Für Tausende wurde diese Existenz zu ihrem Lebensweg, und sie wurden Angestellte im Dienste der expansiven amerikanischen Militärpräsenz in Westdeutschland. Als ich mich also 33 Jahre später mit dieser "DPs"-Gemeinschaft anfreundete, waren die Kinder zu Erwachsenen herangewachsen, die sehr dankbar waren für die von den Vereinigten Staaten gebotenen Möglichkeiten.

Sie waren auch zutiefst nachtragend gegenüber dem deutschen Volk für ihre Inhaftierung und die Zerstörung des Europas ihrer Kindheit.

Das Erlebnis der "DPs" war ein Weckruf für einen amerikanischen Teenager, der durch das Zusammenleben mit den Deutschen in ihnen einfach ein fremdsprachiges Spiegelbild von mir und meiner Familie sah. Doch so einfach war das nicht.

Im Januar 1979 strahlte das westdeutsche Fernsehen an vier aufeinanderfolgenden Abenden die ABC-Miniserie "Der Holocaust" aus. Nach jeder Folge ließen die Deutschen ein Podiumsgespräch mit Historikern laufen, die dem Publikum Fragen stellten (man schätzt, dass mehr als die Hälfte der Westdeutschen diese Serie sahen). Wie viele Amerikaner, die in Deutschland lebten, hatte auch ich diese Serie verpasst, als sie bereits ein Jahr zuvor in den USA ausgestrahlt wurde. Meine Familie schaltete ein und blieb aus Neugierde auch während der Diskussionsrunden dabei. Wir waren von dem, was wir hörten, schockiert – Kinder von Deutschen, die während des Zweiten Weltkriegs gelebt hatten, riefen hysterisch während der Podiumsdiskussion an und prangerten ihre Eltern und ihre Nation an, dass die so etwas zugelassen hatten. Die renommierten Akademiker und Psychologen, die zu diesen Podiumsdiskussionen geladen waren, verstummten angesichts der Empörung und des Zorns – sie fanden nicht nur keine Antwort auf die Frage, wie so etwas geschehen konnte, sondern auch nicht darauf, warum sie als Kinder nicht darüber aufgeklärt worden waren. (West-)Deutschland, so schien es, hatte versucht, das Verbrechertum der Nazi-Vergangenheit aus seiner heutigen Gegenwart einfach auszulöschen.

So konzentriert meine Familie auch darauf war, weniger als eine Autostunde von der Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland entfernt zu leben, wo auf der anderen Seite Hunderttausende von sowjetischen Soldaten stationiert waren, die (zumindest in unseren Köpfen) jeden Moment einen Angriff starten konnten, der unser idyllisches Leben zu einem plötzlichen und schrecklichen Ende bringen würde, so konnten wir nun dennoch nicht der ständigen Erinnerung entfliehen, was auf dem europäischen Kontinent vor knapp dreieinhalb Jahrzehnten geschehen war.

Eine besonders ergreifende Erinnerung lag jenseits einer anderen Grenze, diesmal im Westen, wo sich ganz in der Nähe im Stadtteil Hamm von Luxemburg der Soldatenfriedhof und die Gedenkstätte "The Luxembourg American Cemetery and Memorial" befindet. Diese letzte Ruhestätte für mehr als 5.000 Amerikaner, die bei der Ardennenoffensive gefallen waren, war auch jener Ort, an dem General Patton nach seinem Unfalltod im Dezember 1945 beigesetzt wurde (seine Witwe glaubte, er würde "neben den gefallenen Männern seiner Armee liegen wollen").

Meine Eltern legten Wert darauf, uns mehrmals nach Hamm zu bringen, während wir in Deutschland lebten; es war eine kurze, landschaftlich reizvolle Fahrt, und der Friedhof selbst war wunderschön, ein angemessenes Mahnmal für diejenigen, die das ultimative Opfer gebracht hatten. Wir besuchten auch immer den nahe gelegenen deutschen Friedhof Sandweiler, ebenfalls in Luxemburg, wo die sterblichen Überreste von mehr als 10.000 deutschen Soldaten, die im Kampf gegen die Amerikaner fielen, bestattet sind. Beide Friedhöfe waren eine düstere, ernüchternde Erfahrung.

Aber erst als mein Onkel Mel uns besuchte, kam uns die Realität dessen, was diese Friedhöfe repräsentierten, wirklich ins Bewusstsein. Onkel Mel war die lebende Verkörperung von Tom Brokows "The Greatest Generation", denn er hatte während des Zweiten Weltkriegs auf dem europäischen Kriegsschauplatz gedient und war etwa eine Woche nach dem D-Day über die Strände der Normandie gekommen. Seine Einheit – eine Transportkompanie, die mit dem Fahren von Lastwagen auf dem berühmten "Red Ball Express" beauftragt war, genoss eine relativ einfache Zeit in Frankreich. Als ein Teil von Pattons 3. Armee waren sie an der Befreiung Frankreichs beteiligt und hatten, als sie die Grenze von den Benelux-Staaten (Belgien-Niederlande-Luxemburg) zu Deutschland erreichten, keine größeren Verluste erlitten.

Mel bat darum, einige Gegenden zu besuchen, die er während des Krieges durchquert hatte. Die meisten weckten gute Erinnerungen, aber an einem Ort hörte er auf zu sprechen. Hier war seine Einheit von deutscher Artillerie eingekesselt worden und innerhalb eines Augenblicks waren mehr als 200 seiner Kameraden tot oder verwundet; viele von denen, die starben, wurden in Hamm begraben.

Die Kreuze und Davidsterne, die so schön auf dem gepflegten Rasen ausgelegt waren, hatten plötzlich Gesichter, Namen und Charaktere, die man nicht mehr ignorieren konnte. Was vorher ein friedlicher Zufluchtsort war, verwandelte sich augenblicklich in eine schreckliche Erinnerung an den furchtbaren Preis des Krieges. Noch heute kann ich an keinem Soldatenfriedhof vorbeigehen, ohne mir die Umstände der Ereignisse vorzustellen, die die dort Begrabenen das Leben kosteten. All die Hoffnungen, Träume und Bestrebungen, die ich und andere im Laufe ihres Lebens ausleben konnten, wurden diesen jungen Männern verwehrt, meist unter Umständen, die sich ein Durchschnittsbürger nicht vorstellen kann.

Und die für ihren Tod verantwortlichen Personen waren dieselben Deutschen, mit denen ich jenseits der Grenze so friedlich zusammenlebte. Dieselben, deren Kinder über die "Vergesslichkeit" ihrer Eltern wütend wurden in Bezug auf das Wesen des Regimes, das so viele Millionen umbrachte, in dem Bestreben, die Ambitionen einer der abscheulichsten Ideologien der gesamten Menschheit zu befriedigen – des Nazismus.

Am College studierte ich russische Geschichte; und meine Examensarbeit behandelte tatsächlich die historischen Verbindungen zwischen dem zaristischen und dem sowjetischen Militär. Ich wurde eingehend vertraut auch mit den Feldzügen und Schlachten zwischen der Sowjetunion und Nazideutschland und mit dem entsetzlichen Tribut, den das sowjetische Volk bezahlte, dessen Todesopfer zig Millionen zählen.

Doch erst als ich die Gelegenheit hatte, in der Sowjetunion zu leben und zu arbeiten, als Mitglied eines US-amerikanischen Inspektionsteams, das vor einer sowjetischen Raketenfabrik in Wotkinsk stationiert war und die Aufgabe hatte, die Einhaltung der Bestimmungen des Vertrags über nukleare Mittelstreckenwaffen zu überwachen, wurde mir bewusst, wie sehr diese historischen Opfer die tägliche Realität der sowjetischen Bevölkerung prägen. In der Innenstadt von Wotkinsk steht ein Denkmal für diejenigen Bewohner, die während des Krieges ihr Leben verloren haben, sowie für diejenigen, denen der Titel "Held der Sowjetunion" für ihren Kriegseinsatz verliehen wurde. Wohin man auch immer in der Sowjetunion reiste, gab es dort ähnliche Denkmäler in Gemeinden, die es zur Selbstverständlichkeit ihres Daseins erhoben, niemals diejenigen Opfer zu vergessen, die von ihrer Ausprägung der "Greatest Generation" erbracht wurden, um nicht nur ihre eigenen Mitbürger, sondern auch große Teile Europas von der Geißel Nazideutschlands zu befreien.

Dieses Gedenken setzte sich auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fort; das Erbe der Sowjetunion wurde an die neue Russische Föderation weitergegeben, die die Pflicht aufrechterhielt, alle diejenigen zu ehren, die dem Ziel gedient hatten. Russland feiert diese Ehrerweisung am 9. Mai als "Tag des Sieges", zum Gedenken an die Vernichtung von Nazideutschland. Eine der großen Traditionen dieser Feier war das Bild der hochbetagten Veteranen jenes Konflikts, die sich geschmückt mit ihren Orden vor einer dankbaren Nation aufreihten. Selbst als die "Greatest Generation" Russlands durch die Zeit und das Alter langsam aus der Gesellschaft und der Nation entfernte, der sie gedient hatten, ehrt sie das russische Volk auch weiterhin, indem die Kinder und Enkelkinder der bereits verstorbenen Veteranen an ihrer Stelle marschieren und ein Foto "ihres" Veteranen hochhalten, der zu denen gehört, was heute "Das unsterbliche Regiment" genannt wird.

Im Gegensatz zu den Deutschen vergessen die Menschen in Russland nicht.

Bedauerlicherweise kann ich auch über die amerikanischen Menschen nicht dasselbe berichten. In diesem Jahr wird es in den Vereinigten Staaten von Amerika keine Feier zum Sieg in Europa geben, so wie es auch in den vergangenen Jahren keine mehr gab. Wir haben unsere "Greatest Generation" vergessen, und auch die Opfer, die sie damals für die Zukunft brachten. Es gibt kein amerikanisches "Unsterbliches Regiment " von Familienmitgliedern, die stolz durch die Hauptstraßen der amerikanischen Städte ziehen, um die Sache zu ehren, der diese jungen Männer und Frauen dienten.

Wir haben vergessen, wofür sie überhaupt kämpften.

Es war einmal eine Zeit, in der die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion gemeinsam kämpften, um die Plage Nazi-Deutschlands und dessen Ideologie zu bezwingen. Heute, wenn Russland in einen Kampf mit den Verehrern Hitlerdeutschlands in Gestalt der ideologischen Nachkommen des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera verwickelt ist, würde man logischerweise eigentlich erwarten, dass die Vereinigten Staaten auf der Seite Moskaus stehen.

Banderas Anhänger kämpften als Mitglieder der Waffen-SS an der Seite der deutschen Nazis, wobei sie Zehntausende von unschuldigen Zivilisten abschlachteten, darunter auch viele Juden. Von Gesetzes wegen sollte Washington dafür sorgen, dass diese hasserfüllte Idee, für deren Ausrottung damals so viele ihr Leben und ihren Lebensweise opferten, nie wieder ihre teuflischen Fahnen auf europäischem Boden hissen darf.

Stattdessen leisten die Vereinigten Staaten Unterstützung für die gegenwärtigen Anhänger von Bandera und damit im weiteren Sinne von Hitler; deren hasserfüllte Ideologie ist verbrämt als ukrainischer Nationalismus. Amerikanische Militärangehörige, deren Traditionen aus den heldenhaften Opfern Hunderttausender ihrer Kameraden, Soldaten, Matrosen und Flieger, die ihr Leben im Kampf gegen Nazideutschland gaben, erwuchsen, liefern heute Waffen und Ausbildung an Ukrainer, deren Körper und Fahnen die Abzeichen von Hitlers "Drittem Reich" tragen.

Am 9. Mai feierte Russland auch dieses Jahr den "Tag des Sieges" und gedachte damit des 77. Jahrestages der Zerschlagung von Nazideutschland. Unglücklicherweise dauert der Kampf gegen die Nazi-Ideologie auch heute noch an, und leider befinden sich die Vereinigten Staaten auf der falschen Seite der Geschichte, indem sie diejenigen unterstützen, die wir einst zu vernichten geschworen hatten – während sie nun zugleich gegen diejenigen kämpfen, die wir einst unsere Verbündete nannten.

Ich komme nicht umhin zu denken, dass Tom Brokows "Greatest Generation" sich für das Verhalten all derer schämen würde, für die sie alles geopfert hatte, und die sich immer noch als unfähig erweisen, ihr Andenken heute durch Handeln und durch Taten wahrhaftig zu ehren.

Übersetzt aus dem Englischen

Scott Ritter ist ein ehemaliger Offizier für Aufklärung der US-Marineinfanterie und Autor von "SCORPION KING: America's Suicidal Embrace of Nuclear Weapons from FDR to Trump". Er diente den USA in der Sowjetunion als Inspektor für die Umsetzung der Auflagen des INF-Vertrags, während des Zweiten Golfkriegs im Stab von General Norman Schwarzkopf und war danach von 1991 bis 1998 als Waffen-Chefinspekteur bei der UNO im Irak tätig. Derzeit schreibt Ritter über Themen, die die internationale Sicherheit, militärische Angelegenheiten, Russland und den Nahen Osten sowie Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung betreffen. Man kann ihm auf Telegram folgen.

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