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Berlin: Diesel-Emissionsverbot für Straße in Neukölln verhängt

Nach der gemeldeten verspäteten Umsetzung eines Gerichtsurteils zur Begrenzung der Diesel-Emissionen in stark belasteten Gebieten ist am Freitag ein Diesel-Emissionsverbot für eine einzige Straße im Berliner Stadtteil Neukölln in Kraft getreten.
Berlin: Diesel-Emissionsverbot für Straße in Neukölln verhängt

Die erste Straße, die sich an das Dieselverbot hält, ist die Silbersteinstraße. Diese dient als einer der Hauptpunkte, der zwei größere Durchgänge der deutschen Hauptstadt verbindet, die Karl-Marx-Straße und die Hermannstraße.

Für weitere Straßen sollen in den kommenden Wochen ähnliche Verbote erlassen werden. Nach Angaben eines Sprechers des Bezirksbürgermeisters von Berlin-Neukölln, Christian Berg, wurden in der Silbersteinstraße "die schlechtesten Emissionsergebnisse in ganz Deutschland" gemessen, und deshalb wurde beschlossen, "Diesel-Pkw bis zur Euro-Norm 5" die Durchfahrt zu verbieten.

"Wir erwarten natürlich, dass sich die Luftqualität für die Berliner verbessert, wenn das Verbot durchgesetzt wird. Was wir heute nicht beurteilen können, ist, wie sich die Luftqualität in den umliegenden Straßen verbessern wird. Das müssen wir beobachten", sagte Berg.

Das Verbot, das nur für umweltfreundlichere Dieselmotoren und nicht für Anwohner gilt, zielt darauf ab, die Emissionen zu verringern und die allgemeine Luftqualität des Gebiets zu verbessern.

Auch im Bezirk Mitte wurden Fahrverbote gerichtlich angeordnet. Ab wann genau diese gelten sollen, will das Bezirksamt in der nächsten Woche bekannt geben.

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