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Brauchen mehr NATO-Militär im Ostseeraum – Säbelrasseln gegen Russland bei US-Helsinki-Kommission

Erstmals seit ihrem 43-jährigen Bestehen ist die US-Kommission für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, auch bekannt als "die US-Helsinki-Kommission", außerhalb der USA zusammengekommen. Senatoren, Vertreter des Kongresses der Vereinigten Staaten und Militärvertreter trafen in Danzig, etwa 130 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, mit europäischen Partnern zusammen, um ein gemeinsames Vorgehen gegen eine angeblich gewachsene russische Bedrohung im Ostseeraum zu besprechen.
Brauchen mehr NATO-Militär im Ostseeraum – Säbelrasseln gegen Russland bei US-Helsinki-Kommission

Das US-Verteidigungsministerium hat einige Aussagen von der Konferenz veröffentlicht und diese mit militärischen Szenen im Hintergrund bereichert.

Stephen M. Twitty, der stellvertretende Oberbefehlshaber des Europäischen Kommandos der Vereinigten Staaten, USEUCOM, erklärte, dass die NATO-Verbündeten deren "Stellung, Operationen und Übungen verstärken" wollen.

Wenn der Kreml nach Westen schaut, sieht er ein geschlossenes Bündnis, das sowohl die militärische Fähigkeit als auch den politischen Willen hat, seine Mitgliedstaaten zu verteidigen.

Senator Roger F. Wicker, Ko-Vorsitzender der Kommission, warf Russland vor, mit seinen Aktionen "die internationale Ordnung zu zerstören".

Er hielt fest, dass man den "Wunsch Russlands, den Frieden und die Sicherheit dieser wichtigen Region zu untergraben, vereiteln" wolle und dazu "eine interoperable und bereichsübergreifende, kampffähige Truppe aufbaue".

Polnische Medien zitieren ihn, dass für die Strategie des Bündnisses nicht nur typisch militärische, sondern auch hybride Bedrohungen berücksichtigt werden müssten.

Douglas D. Jones, stellvertretender Ständiger Vertreter bei der NATO, behauptete, dass Russland die Ostsee als sein Meer betrachte. "Der Ostseeraum ist ein Schauplatz von Aktivitäten, bei denen die NATO und die USA präsent sein müssen", erklärte er. 

An der Veranstaltung nahmen neben polnischen Vertretern auch Vertreter der Verteidigungsministerien Litauens, Estlands, Finnlands und Schwedens teil.

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