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Guaidó: "Usurpator Maduro hat keine rechtliche Legitimation, den deutschen Botschafter auszuweisen"

Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó verbreitet seine Meinung, dass der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gar keine rechtliche Legitimiation habe, den deutschen Botschafter des Landes zu verweisen. Der selbsternannte Übergangspräsident Guaidó fügte an, dass die einzige „Persona non grata“ Maduro selbst sei, den er einen "Usurpator" nannte.
Guaidó: "Usurpator Maduro hat keine rechtliche Legitimation, den deutschen Botschafter auszuweisen"

Diese Äußerungen machte Guaidó während seiner  Rede vor der Nationalversammlung am Mittwoch. Die gewählte, legitime Regierung unter Maduro hatte kurz zuvor die Landesverweisung des deutschen Botschafters Daniel Kriener bekannt gegeben, da dieser nicht nur Guaidó als Übergangspräsidenten anerkannte, sondern den nach Venezuela zurückkehrenden Guaidó auch bei dessen Ankunft am Flughafen "beschützen" wollte. Die venezolanische Regierung warf dem Botschafter wiederholte Einmischung in die inneren venezolanischen Angelegenheiten vor.  

Guaidó, der von den USA und ihren Verbündeten als legitimer Übergangspräsident anerkannt wird, kommentierte die Ausweisung: "Sie bedrohen ein wichtiges Land in Europa, das Venezuela humanitäre Hilfe anbietet." 

"Herr Usurpator, sind Sie der einzige Non-Grata in Venezuela. Du bist die einzige Non-Grata, die es gibt!", fügte er hinzu.


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