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Russland: Eine Stadt stürzt ein - Ein Haus nach dem anderen versinkt im Erdboden

Seit den 1980er Jahren tauchen überall in der Stadt Beresniki in der Ural-Region Löcher und riesige Risse in der Erde auf. Große Teile der Siedlungen mussten bereits aufgegeben werden, wie Drohnenaufnahmen vom Dienstag zeigen. Die Entwicklung ist eine Folge massiven Kalisalzabbaus. Die Stadt hat es deshalb auch bereits zu internationaler Berühmtheit geschafft.
Russland: Eine Stadt stürzt ein - Ein Haus nach dem anderen versinkt im Erdboden

Wohnblöcke, Schulen und Eisenbahnwaggons sind durch zum Teil über 100 Meter tiefe Erdfälle irreparabel beschädigt oder verschluckt worden. Jahrzehntelang wurde hier im großen Stil Kalisalz abgebaut. Um weitere Erdbeben und Erdrutsche zu verhindern, hat der Minenbetreiber Uralkali auch die unterirdischen Tunnel geflutet. Außerdem haben Stabilisierungsarbeiten in den brüchigen Stollen stattgefunden. Tausende von Einwohnern des Gebietes waren dennoch gezwungen, umzuziehen. Am alten Hauptschacht am Stadtrand brach die Erde vor über zehn Jahren über mehrere Hundert Quadratmeter ein. Das Gebiet und das frühere Verwaltungsgebäude liegen nun im Wasser. Menschen, die ihre Häuser der Einstürze oder der Gefahr eines Einsturzes wegen aufgeben mussten, werden entschädigt.

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