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Ost-Ghuta: "Terroristen beschießen massiv zivile Fluchtkorridore"

Seit heute soll es im umkämpften syrischen Ost-Ghuta täglich eine fünfstündige Feuerpause geben, um Hilfslieferungen für die notleidende Zivilbevölkerung zu ermöglichen. Außerdem sollen Korridore den Menschen die Flucht vor den Kämpfen ermöglichen. Die Einführung der Waffenruhe hatte der russische Präsidenten Wladimir Putin angeordnet, wie das Verteidigungsministerium in Moskau erklärt hatte.
Ost-Ghuta: "Terroristen beschießen massiv zivile Fluchtkorridore"

Wie von russischer Seite bereits befürchtet und ähnlich wie bereits 2016 in Aleppo haben die Terroristen, die die umkämpften Gebiete in Ost-Ghuta besetzen, offensichtlich kein Interesse an der Einhaltung einer Feuerpause und auch nicht daran, dass die Zivilbevölkerung die Gebiete verlässt. Russland hatte bereits mehrfach erklärt, dass die Terroristen die Zivilisten als humanitäre Schutzschilde nutzen. Nach Ansicht des russischen Generals Wiktor Pankow, der eine Gruppe anführt, die eine Deeskalationszone im Osten Ghutas überwacht, "begannen die Militanten mit intensiven Beschüssen, und kein einziger Zivilist ist herausgekommen". Dies wurde von Dschaisch al-Islam bestritten. In den Gebieten kämpfen verschiedene radikal-islamistische und terroristische Gruppierungen wie die Dschaisch al-Islam, die Dschabhat al-Nusra, Ahrar al-Scham, Failak al-Rahman und die Fadschr al-Ummah Brigade.

Die Aufnahmen zeigen die Vorbereitungen für die Eröffnung des humanitären Korridors Wafideen in Ost-Ghuta heute Morgen.

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