Kurzclips

Grausames Video aus Syrien: Russischer Pilot fliegt nach Angriff durch Terroristen in den Tod

Islamistische Terroristen haben am 3. Februar in der syrischen Deeskalationszone Idlib einen russischen Kampfjet des Typs Su-25 abgeschossen. Wie das Verteidigungsministerium Russlands erklärte, sei der Jet „beim Einflug in die Deeskalationszone abgestürzt“. Der Pilot konnte sich zwar aus dem Flugzeug retten, wurde dann aber von Terroristen am Boden getötet.
Grausames Video aus Syrien: Russischer Pilot fliegt nach Angriff durch Terroristen in den Tod

Die Aufnahmen, die die Nachrichtenagentur Qasioun veröffentlicht hat, sollen das abstürzende russische Kampfflugzeug zeigen. Außerdem ist eine Person an einem Fallschirm zu sehen. Wenig später steigt eine große Rauchwolke in den Himmel.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass der Pilot es schaffte, sich aus dem getroffenen Flugzeug via Schleudersitz zu katapultieren und mit dem Fallschirm sicher zu landen. Am Boden wurde er dann aber von Terroristen getötet. Die Su-25 wurde den vorläufigen Daten zu Folge, die dem russischen Verteidigungsministerium vorliegen, von einer tragbaren Flugabwehrrakete getroffen. Nach dem Abschuss startete Russland einen Raketenangriff auf die Terroristen und tötete nach eigenen Angaben mindestens 30 von ihnen.

Nutzungsrechte: Qasioun News Agency

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team