Kurzclips

Schwarzer Schnee existiert doch - In dieser kasachischen Stadt schneit es Dreck

Die Einwohner der Stadt Temirtau machen sich große Sorgen um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder. Die Stadt wurde übers Wochenende zugeschneit, doch der Schnee ist nicht weiß, sondern vor lauter Dreck grau-schwarz. Vermutlich wurde dies von den örtlichen Metall- und Stahlfabriken verursacht.
Schwarzer Schnee existiert doch - In dieser kasachischen Stadt schneit es Dreck

Der Einheimische Serik Temirow erklärte, dass die Kinder völlig verschmutzt von den Spielplätzen zurückkehren. Sie seien voller schwarzem Staub, der schwer auszuwaschen ist. Andere Bewohnerinnen, Valentina und Jekaterina, sagen, dass sie es im Moment wirklich beängstigend finden, in der Stadt zu leben, und merkten an, dass man aus dem Flugzeug heraus "nichts als den Rauch" sehen kann.

Angesichts dieses Stadtpanorames scheint es wenig verwunderlich, warum der Schnee verschmutzt ist:

Der stellvertretende Leiter der Temirtau-Verwaltung, Wladislaw Tsai, sagte, dass die Verwaltung jetzt die Situation mit der Abteilung für Ökologie erörtere.

Temirtau wurde 1905 der Name gegeben, der aus dem Kasachischen übersetzt wurde und als "Eisenberg" bezeichnet wird. Temirtau gilt als eines der wichtigsten metallurgischen Industriezentren des Landes.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team