Kurzclips

Jemen: UN-Nothilfekoordinator trifft in Sanaa ein, um Hungersnot und Cholera zu bekämpfen

Der Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen und Direktor des Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, Mark Lowcock, traf am Mittwoch in Sanaa ein, um über die humanitäre Lage in der jemenitischen Hauptstadt zu beraten.
Jemen: UN-Nothilfekoordinator trifft in Sanaa ein, um Hungersnot und Cholera zu bekämpfenQuelle: RT

"Ich bin hergekommen, weil ich über die humanitäre Situation im Jemen sehr besorgt bin", sagte Lowcock und fügte hinzu, dass das Land neben der Nahrungsmittelknappheit auch der "schlimmsten Cholera-Epidemie der Welt" ausgesetzt ist.
Lowcock wird während seines Besuchs voraussichtlich gemeinsam mit Experten und politisch Verantwortlichen die Möglichkeiten zur Stärkung der humanitären Hilfe im Land erörtern.
Hilfsorganisationen haben Anfang des Jahres einen Appell an die Vereinten Nationen gerichtet, die Hungersnot im Jemen zu stoppen. Mehr als drei Millionen Bürger aus dem Jemen, darunter 2,1 Millionen Kinder, leiden derzeit unter den Folgen der Hungersnot.

Für deutsche Untertitel, bitte die Untertitelfunktion auf YouTube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.