Kurzclips

„Saber Strike 2017“: US-Armee erstürmt Küste in Lettland

Im Rahmen der multinationalen, US-geführten Manöver unter dem Titel Saber Strike haben Kräfte der US-Marine eine Küste in Lettland erstürmt. Auf der Webseite des US-Kommandos in Europa zählt der „amphibische Angriff der US-Armee“ zu den wichtigsten Trainingsoperationen. Saber Strike ist Teil einer ganzen Übungsserie im baltischen und zentraleuropäischen Raum.
„Saber Strike 2017“: US-Armee erstürmt Küste in Lettland

Sie hat ebenfalls zum Ziel, die Kampfkraft des NATO-Bündnisses zu demonstrieren und im Falle einer russischen Aggression reagieren zu können. Neben der NATO-Großübung unter dem Titel Enhanced Forward Presence, dienen weitere Übungen wie Noble Jump, BALTOPS, Saber Strike und Trident Joust dem selben Ziel. Saber Strike 2017 findet an verschiedenen Orten in Estland, Lettland, Litauen und Polen statt und läuft vom 28. Mai bis zum 24. Juni. Unter anderem sind simulierte Luftangriffe durch Großbritannien an der polnischen und litauischen Grenze geplant.

An Saber Strike sind Soldaten und Militärgerät aus Deutschland, den USA, Finnland, Frankreich, Kanada, Estland, Italien, Kroatien, Dänemark, Belgien, Portugal, Polen, Norwegen, Luxemburg, den Niederlanden, Lettland, Litauen, Slowenien, Slowakei und aus Großbritannien beteiligt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.