Kurzclips

„Terroristen haben Chemiewaffen“ - Syrischer Außenminister weist Giftgas-Vorwurf entschieden zurück

Der syrische Außenminister al-Muallem hat sich gestern zu den Behauptungen geäußert, dass die syrische Armee Giftgas in Idlib eingesetzt habe. Diesen Vorwurf wies der Außenminister entschieden zurück und machte der internationalen Gemeinschaft schwere Vorwürfe. Da Syrien den Sicherheitsrat Dutzende Male darüber informiert habe, dass die verschiedenen Terrorgruppierungen in Syrien über chemische Kampfstoffe verfügen und dieser die Warnungen ignorierte, sei es zu dem Vorfall in Idlib gekommen.
„Terroristen haben Chemiewaffen“ - Syrischer Außenminister weist Giftgas-Vorwurf entschieden zurück

Erneut erklärte er, dass die Syrisch Arabische Armee weder Chemiewaffen eingesetzt hat noch einsetzen werde. Das werde auch die Untersuchung ergeben, so der Außenminister. Deshalb stehe die syrische Regierung in Kontakt mit Russland, um eine unabhängige Kommission zu bilden, die Untersuchungen durchführen soll. Ihm nach erhalten die Terroristen die chemischen Kampfstoffe aus dem Irak und der Türkei. Bereits im Jahr 2013 wurde aufgedeckt, dass aus der Türkei Sarin in terroristische Hände in Syrien gelangt war.

Dennoch wird von westlichen Staatsoberhäuptern und Institutionen behauptet, dass die syrische Regierung einen Giftgasangriff durchgeführt hätte. Das russische Verteidigungsministerium veröffentliche allerdings eine Erklärung, dass die syrische Luftwaffe ein Waffenlager von Terroristen angegriffen habe. In diesem lagerten Chemie-Waffen. Dutzende Zivilisten starben am Dienstag mit Symptomen, die für Chemiewaffen typisch sind.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.