Kurzclips

Odessa: Rechtsextreme verbrennen russischen Doppeladler zum dritten Jahrestag der Krim-Vereinigung

Eine Gruppe ukrainischer Rechtsextremisten hat den Doppeladler des russischen Staatswappens symbolisch verbrannt. Um den Doppelkopf nachzustellen, benutzen sie ein Huhn, dass sie mit den Beinen nach oben an einer Mistforke anbrachten. Zur symbolischen Unterstreichung steckten sie dem Huhn eine russische Fahne in die Kloake. Anlass der Aktion war, dass die Krim den dritten Jahrestag zur Wiedervereinigung mit Russland feierte.
Rechtsextreme grillen Huhn vor russichem Konsulat in Odessa.

Die nationalistischen Aktivisten rösteten das Hühnchen anschließend auf einem Grill. Die Feuerschale war dem Moskauer Kreml nachempfunden. Den Jahrestag des Krim-Anschlusses an Russland nahmen sich zudem rechtsextreme, ukrainische Parteien zum Anlass, ihre Vereinigung zu verkünden. Fortan wollen die Swoboda, die Nationalen Korps und der rechte Sektor ihre Kräfte bündeln. Nach ihrem gemeinsamen Manifest sollte die Ukraine eine Ostsee-Schwarzmeer-Union schaffen, nukleare Macht erlangen, die diplomatischen Beziehungen mit Russland beenden und den Bürgern erlauben, sich zu bewaffnen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team