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Kriegsgeschäft - Deutsche Waffenexporte 2015 für fast 8 Milliarden Euro - 59 Prozent in Drittländer

Auf der Bundespressekonferenz zum Rüstungsexportbericht hat Regierungssprecher Steffen Seibert gestern in Berlin erklärt, dass Deutschland „im Jahr 2015 Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von 7,86 Milliarden Euro erteilt hat“. Davon wurden 59 Prozent für Drittländer genehmigt, also in Länder, die nicht der NATO angehören oder ihr „gleichgestellt“ sind. Mit einem Gesamtvolumen von 7,86 Milliarden Euro haben diese sich im Vergleich zu 2014 fast verdoppelt.
Kriegsgeschäft - Deutsche Waffenexporte 2015 für fast 8 Milliarden Euro - 59 Prozent in Drittländer

Dennoch bezeichnete Seibert die deutsche Rüstungsexportpolitik als „zurückhaltend“. Zudem wurde erklärt, dass die Bundesregierung sich zum Ziel gesetzt hat, die Ausfuhr von Kleinwaffen zu  reduzieren, da „sie häufig in Bürgerkriegen eingesetzt werden" und „einfach weitergegeben werden können“.

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