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Kiew: Rechtsradikale des Asow-Battaillons marschieren für Freilassung eines angeblichen FSB-Agenten

Mitglieder des rechtsradikalen Asow-Bataillons haben gestern in Kiew für die Freilassung des ehemaligen Chefs des zivilen Korps „Asow-Krim“, Stanislaw Krasnow, protestiert. Krasnow wird heute vor dem Ministerkabinett aussagen. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst (SBU) wirft Krasnow vor, dass er für den russischen Geheimdienst gearbeitet habe.
Kiew: Rechtsradikale des Asow-Battaillons marschieren für Freilassung eines angeblichen FSB-Agenten

Die Aktivisten marschierten mit Fackeln und Fahnen aus dem Lobanowski-Stadion zu einer Haftanstalt des SBU, in dem Krasnow angeblich festgehalten wird. Sie riefen Parolen wie „Gemeinsam bis ans Ende", „Freiheit für Patrioten" und „Krasnow, wir sind mit dir".

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