Kurzclips

Drohnenvorfall in Leipzig: Regierungssprecher hält sich zu Maßnahmen gegen Russland bedeckt

Bei der Bundespressekonferenz hat sich Regierungssprecher Stefan Kornelius zu Medienberichten über mögliche deutsche Maßnahmen gegen Russland im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Sabotagevorfall am Flughafen Leipzig/Halle geäußert. Auf entsprechende Fragen des Journalisten Florian Warweg von der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) erklärte Kornelius jedoch, die Bundesregierung kommentiere die Presseberichterstattung nicht.

Warweg verwies darauf, dass Bundeskanzler Friedrich Merz Maßnahmen als Reaktion auf den Leipziger Vorfall angekündigt habe. Medienberichten zufolge bereitet die Bundesregierung eine offizielle Zuschreibung des Vorfalls zu Russland sowie ein Maßnahmenpaket gegen Moskau vor.

Mehr zum Thema – Leipziger Drohnenerzählungen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.