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Ursula von der Leyen: Diversifizierung würde uns abhängiger, anfälliger und schwächer machen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich am Mittwoch, dem 11. März 2026, zum Preisanstieg für Energie aufgrund des völkerrechtswidrigen Überfalls der USA und Israel auf Iran geäußert. Sie erklärte, die zehn Kriegstage hätten die europäischen Steuerzahler bereits zusätzlich drei Milliarden Euro für importierte fossile Brennstoffe gekostet. Deshalb müsse man auf heimische Energiequellen setzen.

"Die Preise dafür sind in den letzten zehn Tagen unverändert geblieben. Dennoch wird in der aktuellen Krise argumentiert, dass wir unsere langfristige Strategie aufgeben und sogar wieder auf russische fossile Brennstoffe zurückgreifen sollten. Das wäre ein strategischer Fehler. Er würde uns abhängiger, anfälliger und schwächer machen", so von der Leyen.

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