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Steinmeier: Entwaffnung der Hisbollah ist Voraussetzung für Abzug Israels aus dem Südlibanon

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender halten sich derzeit im Rahmen ihrer Nahost-Reise im Libanon auf. Zentrales Thema der Gespräche mit Staatspräsident Joseph Aoun und Ministerpräsident Nawaf Salam war am Montag, dem 16. Februar 2026, die Umsetzung des Waffenruheabkommens und die damit verbundene Entwaffnung der Hisbollah.

Steinmeier bezeichnete die Entwaffnung als "Voraussetzung für die Wiederherstellung der staatlichen Souveränität" und den vollständigen Abzug der israelischen Truppen. Zugleich sagte er weitere finanzielle Unterstützung zu und erörterte das für Ende 2026 geplante Auslaufen der UN-Mission UNIFIL. Deutschland werde den Abzug der Bundeswehr geordnet vollziehen, dem Libanon jedoch beim Aufbau eigener Küstenschutz-Strukturen und der Streitkräfte-Ausbildung weiterhin zur Seite stehen. Nach Terminen in Beirut setzt Steinmeier seine Reise am Mittwoch in Jordanien fort.

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