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Saubere Energie für Ungarn: Grundsteinlegung für russisches Atomkraftwerk

Am Donnerstag hat in der ungarischen Stadt Paks die Grundsteinlegung für das Atomkraftwerk "Paks 2" stattgefunden. Dadurch soll das bisher einzige Atomkraftwerk Ungarns, "Paks", um zwei weitere Reaktorblöcke ergänzt werden.

Das Kraftwerk wird von einer Tochter des russischen Staatsunternehmen Rosatom errichtet, dessen Leiter, Alexei Lichatschew, an der Zeremonie teilnahm.
Ungarns Außenminister Péter Szijjártó als auch der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation, Rafael Grossi, nahmen ebenfalls an der Grundsteinlegung teil.

Im vergangen September hatte der EuGH die ursprünglich vereinbarten Beihilfen für die Finanzierung des Projekts aufgehoben. Die EU-Kommission hatte diese Beihilfen für Ungarn im Jahr 2017 genehmigt. Ungeachtet dessen soll das Kraftwerk bis 2032 errichtet werden, wobei der Löwenanteil in Höhe von 10 Milliarden Euro durch einen russischen Kredit finanziert wird.

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