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Moderne Kriegsführung aus der Luft: Russische Drohnenpiloten absolvieren Training

Am Freitag, dem 23. Januar 2026, hatte ein Kamerateam die Möglichkeit, ein komplexes Einsatztraining russischer Drohnenpiloten im Gebiet Wladimir zu filmen.

Trainiert wurden Steuerung und Angriffstechniken anhand verschiedener Modelle, darunter "Molnija-2", "WT-40" und "Bumerang". Die "VT-40" wurde nach dem im Jahr 2023 bei einem Anschlag ermordeten Kriegskorrespondenten Wladlen Tatarski benannt.

"Jede Drohne kann alles Mögliche ins Visier nehmen: Ausrüstung, Personal oder beispielsweise eine Art Schutzraum. Es kommt auf den Sprengstoff an. Einige Sprengstoffe eignen sich am besten gegen Personal, andere gegen gepanzerte Fahrzeuge und wiederum andere gegen Betonbunker. Alles hängt davon ab, welche Aufgabe erfüllt werden soll und was das Ziel ist", erklärt einer der Ausbilder.

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