Kurzclips

Erneut Chaos am Eurotunnel – Französische Fährarbeiter blockieren Weiterfahrt mit Feuer-Barrikade

Französische Fährarbeiter haben gestern aus Protest gegen den geplanten Verkauf ihres Fährbetriebes und den befürchteten Arbeitsplatzverlust mit einer Barrikade aus brennenden Autoreifen den Eurotunnel blockiert. Schon im Juni hatten sie den Verkehr in der französischen Hafenstadt Calais mehrfach lahmgelegt. Schlagzeilen macht der Eurotunnel auch immer wieder wegen der Scharen an Flüchtlingen, die dort versuchen auf LKW zu gelangen, um sich nach Großbritannien zu schmuggeln. Auch gestern dürfte der Eurotunnel für die LKW-Fahrer zur Stressprobe geworden sein, denn durch die Feuer-Barrikade stand der Verkehr in Richtung Großbritannien über zwei Stunden still.
Erneut Chaos am Eurotunnel – Französische Fährarbeiter blockieren Weiterfahrt mit Feuer-Barrikade

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team