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Es gibt im Westen keine "Objektivität" und das sieht man an den Toten in Donezk

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Mittwoch am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg angesichts der jüngsten Angriffe der ukrainischen Armee die Doppelmoral im Westen durch Medien und Politiker verurteilt.

Bei den Angriffen auf eine Geburtsklinik und einen Markt in Donezk wurden mehrere Zivilisten, darunter ein Kind, getötet. Sie fragte, ob diese Menschen bloß Menschen zweiter Klasse seien oder warum es diesbezüglich keinen Aufschrei im Westen gab, so wie bei anderen "angeblichen russischen Angriffen". Dies sei kein Zufall, sondern eine Agenda, die im Westen politisch und medial vorangetrieben werde, nämlich jeden russischen Standpunkt aus der Öffentlichkeit herauszuhalten und zu verunglimpfen, sagte Sacharowa.

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