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Lawrow: Der Westen verkauft mit seiner Invasionsparanoia heiße Luft

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erneut die Panikmache im Westen vor einem angeblichen russischen Überfall auf die Ukraine kritisiert. Die westlichen Politiker bauten ein Bedrohungsszenario auf, um später für sich in Anspruch zu nehmen, es verhindert zu haben, sagte Lawrow. Damit verkauften sie heiße Luft.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Dienstag in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa veranstaltet.

Lawrow nutzte die Gelegenheit, um einmal mehr auf die westlichen Kriegsprognosen und Unterstellung gegenüber Russland einzugehen. Mittlerweile warnen westliche Kreise seit Monaten allen russischen Dementis zum Trotz davor, dass Russland scheinbar eine Invasion der Ukraine plane. US-Vertreter und Stellen glaubten sogar mehrfach einen ungefähren Invasionszeitpunkt voraussagen zu können.

So hätte eigentlich am Mittwoch ein groß angelegter militärischer Angriff auf die ukrainischen Nachbarn beginnen sollen, berichteten Medien mit Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Dieser prognostizierte Großangriff fand jedoch nicht statt.

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