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Nach tödlicher Schießerei in Heidelberg: Verbrechen muss "schnell und zügig" aufgeklärt werden

Ein Student war am Montag mit einem Gewehr in einen Hörsaal auf dem Campus der Universität Heidelberg gestürmt und hatte um sich geschossen. Dabei wurden mehrere Menschen schwer und eine Studentin tödlich verletzt. In einer Pressekonferenz gab die Polizei Informationen zu den Hintergründen der Tat bekannt.

Im Hörsaal auf dem Campus der Universität Heidelberg hat am Montag ein Student mehrere Menschen schwer und eine Studentin tödlich verletzt. Unmittelbar nach der Tat beging der Täter Suizid. Der 18-jährige Student war mit einem Gewehr in den Hörsaal gestürmt und hatte dabei um sich geschossen.

In einer Pressekonferenz der Mannheimer Polizei wurden zahlreiche Informationen zu den Hintergründen der Tat bekannt gegeben. Wie der Polizeipräsident von Mannheim, Siegfried Kollmar, ausführte, hat der Täter kurz vor der Tat eine Nachricht verfasst, in der stand, dass er nicht auf einem Friedhof bestattet werden möchte, sondern eine Seebestattung bevorzugt.

Außerdem führte der Leitende Oberstaatsanwalt Andreas Herrgen aus, dass die Waffen im Ausland erworben wurden, weshalb nun die Mitverantwortung weiterer Personen zu klären sei. Thomas Strobl, Innenminister Baden-Württembergs, betonte, dass es jetzt an der Zeit sei, "die Hintergründe dieses Verbrechens" aufzuklären. Dies müsse "schnell und zügig" geschehen.

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