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Russisches Außenministerium: Kein Grund, ein Eskalationsszenario in Ukraine zu befürchten

Die erste Runde der amerikanisch-russischen Verhandlungen in Genf hat begonnen. Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow zieht eine erste Bilanz.

Nach der ersten Runde der amerikanisch-russischen Gespräche in Genf erklärte der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow am Montag, dass es keinen Grund gäbe, eine Eskalation an der Grenze zur Ukraine zu befürchten.

"Wir hatten den Eindruck, dass die amerikanische Seite die russischen Vorschläge sehr ernst genommen und sie gründlich geprüft hat."

Hochrangige Vertreter der USA und Russlands haben am Montag Sondergespräche aufgenommen, um die Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine zu entschärfen.

"In keiner Weise planen oder beabsichtigen wir, die Ukraine anzugreifen", sagte Rjabkow bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen. "Und alle Vorkehrungen hinsichtlich der Kampfbereitschaft der Streitkräfte werden innerhalb unseres Staatsgebiets getroffen. Es gibt also keinen Grund, in dieser Hinsicht ein Eskalationsszenario zu befürchten", fügte der russische Diplomat hinzu.

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