Kurzclips

Spahn: "Verlegung von Corona-Intensivpatienten ins Ausland möglich"

Auf der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin teilte der geschäftsführende Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, mit, dass eine Verlegung von COVID-19-Intensivpatienten ins benachbarte Ausland notwendig sein könnte und dass es hierzu wöchentlich enge Bund-Länder-Abstimmungen gebe.

Die 16 Bundesländer wurden in fünf "Kleeblätter" eingeteilt, die sich bei einer Überlastung der Krankenhäuser zuerst gegenseitig unterstützen und Intensivpatienten aufnehmen sollen. Sollte nun ein Kleeblatt komplett überlastet sein, wird bundesweit verlegt. Es soll bereits erste Verlegungen zwischen den Bundesländern gegeben haben. Die Politik rechnet damit, dass vermehrt auch Krankenhausunterbringungen über die jeweiligen Grenzen der Bundesländer und des Kleeblattsystems hinaus notwendig sein werden.

Berichten zufolge plant die Bundesregierung auch eine Unterstützung durch die Luftwaffe bei der Verlegung von Corona-Intensivpatienten. Nach Informationen der dpa arbeite das Bundeskanzleramt gemeinsam mit dem Militär und der Berliner Charité an den Planungen. Dabei sei es möglich, dass, wie im vergangenen Jahr, ein Flugzeug der Luftwaffe mit Patiententransport-Einrichtungen für die Verlegungen umgebaut und eingesetzt werde.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team